English Woman's Journal - LA 2028: St. Brown will in "Die Mannschaft"

LA 2028: St. Brown will in "Die Mannschaft"


LA 2028: St. Brown will in "Die Mannschaft"
LA 2028: St. Brown will in "Die Mannschaft" / Foto: EZRA SHAW - SID

Die Millionäre aus der NFL dürfen bei den Olympischen Spielen in Los Angeles dabei sein, und Amon-Ra St. Brown hat offensichtlich große Lust darauf. "It's up", übersetzt "es ist soweit", kommentierte der Wide Receiver der Detroit Lions bei Instagram die Nachricht, dazu schrieb St. Brown "Die Mannschaft" und setzte eine Deutschland-Flagge dahinter. Gut möglich, dass der Deutsch-Amerikaner 2028 beim Highlight in der kalifornischen Metropole Flag Football spielen wird.

Textgröße ändern:

St. Brown, Sohn einer Deutschen und eines US-Amerikaners, hatte schon vor einiger Zeit betont, dass er bei der Premiere dabei sein will. "An den Olympischen Spielen teilzunehmen, sei es für die Vereinigten Staaten oder für Deutschland, den Sport zu spielen, den ich am meisten liebe und mit dem ich aufgewachsen bin, wäre ein wahr gewordener Traum", sagte der 25-Jährige. Die NFL-Stars sind mit der kontaktlosen Variante ihres Sports vertraut, seit 2023 wird beim Pro Bowl ein Flag-Football-Wettbewerb durchgeführt.

Die US-Profiliga NFL hatte am Dienstag bei einer Abstimmung unter den Team-Eigentümern der Abstellung ihrer Spieler für LA 28 zugestimmt. "Es ist eine unglaubliche Ehre für jeden Sportler, sein Land bei den Olympischen Spielen zu vertreten, die der Höhepunkt des Weltsports sind", sagte NFL-Commissioner Roger Goodell.

(Flag-)Football ist 2028 erstmals bei Sommerspielen im offiziellen Programm, 1932 in LA war es Demonstrationssport. Wie die NFL mitteilte, dürfe von jedem Team jedoch nur ein Spieler an den Spielen teilnehmen - zusätzlich zu den von den Klubs benannten internationalen Spielern, die für ihr jeweiliges Heimatland spielen dürfen. Bei den Spielen von Los Angeles (14. bis 30. Juli 2028) sollen sechs Männer- und sechs Frauenteams teilnehmen, wobei jedes Team aus zehn Spielern besteht.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Mexiko

Kimi Antonelli verwertet in Mexiko seinen zweiten WM-Matchball und ist der jüngste Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Max Verstappen gewinnt schon wieder, Ferrari kämpft abermals mit sich selbst. Die Erkenntnisse des 19. WM-Laufs:

"Phänomenal": Verstappen und Hamilton schultern Antonelli

Max Verstappen und Rekordweltmeister Lewis Hamilton sorgten auf dem Podest für eines der ikonischsten Bilder der jüngeren Formel-1-Geschichte. Beide Piloten, Mehrfach-Weltmeister mit insgesamt elf Titeln, schulterten Kimi Antonelli und ließen den neuen Champion in Mexiko-Stadt hochleben. "Das war eine unglaubliche Saison. Dieses Podium mit Max und Lewis teilen zu können, ist wirklich unglaublich", sagte Antonelli: "Ich freue mich auf weitere Duelle in der Zukunft."

"Hochgearbeitet": Boll würdigt Zverevs "Aufopferung"

Timo Boll hat Alexander Zverevs Sprung an die Spitze der Tennis-Weltrangliste als "große Bestätigung" für die "Aufopferung" des Hamburgers gewürdigt - und erkennt gewisse Parallelen zu seinem eigenen Weg auf den Tischtennis-Thron. Carlos Alcaraz und Jannik Sinner würden oftmals als "die besseren Spieler" wahrgenommen, sagte Boll im Gespräch mit der FAZ: "So wie zu meiner Zeit die meisten gedacht haben, dass die Chinesen das höhere Potential haben, wenn sie richtig gut spielen. Aber der Konstante in diesem Jahr war Sascha, wie ich es wahrscheinlich damals war. Wir beide haben uns hochgearbeitet."

"Getreten und getreten": Matthäus warnt vor Simeones Atlético

Lothar Matthäus erinnert sich mit Schmerzen an die heißen Duelle mit Diego Simeone und hat den FC Bayern eindringlich vor dem Champions-League-Spiel bei dessen Klub Atlético Madrid am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) gewarnt. "Der hat getreten und getreten", erzählte der RTL/Sky-Experte aus seiner Profizeit bei Inter Mailand über den damaligen Pisa-Spieler, "da habe ich mir gesagt, da brauchst du hinten und vorne Schienbeinschützer."

Textgröße ändern: