English Woman's Journal - Gutes erstes Training: Hamilton Fünfter in Imola

Gutes erstes Training: Hamilton Fünfter in Imola


Gutes erstes Training: Hamilton Fünfter in Imola
Gutes erstes Training: Hamilton Fünfter in Imola / Foto: Marco BERTORELLO - SID

Lewis Hamilton ist vielversprechend in sein erstes Heimrennen als Ferrari-Pilot gestartet. Der Rekordweltmeister belegte im ersten freien Training zum Großen Preis der Emilia-Romagna den fünften Platz, in Imola waren nur die McLaren-Überflieger Oscar Piastri (Australien) und Lando Norris (England) sowie Carlos Sainz (Spanien/Williams) und George Russell (England) im Mercedes schneller. Zur Bestzeit des WM-Führenden Piastri fehlte Hamilton eine knappe Zehntelsekunde.

Textgröße ändern:

Nach bislang enttäuschenden Resultaten ist das Heimrennen in Imola am Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL) besonders wichtig für Ferrari. Hamiltons Teamkollege Charles Leclerc (Monaco), der den Medientag am Donnerstag wegen Unwohlseins verpasst hatte, belegte jedoch nur den enttäuschenden zwölften Rang. Auch Lokalmatador Kimi Antonelli (Mercedes) konnte nicht mit der Spitze mithalten. Für den 18 Jahre alten italienischen Hoffnungsträger genügte es zu Platz 13.

Der Deutsche Nico Hülkenberg legte einen guten Start hin. Im Sauber fuhr der Emmericher auf den zehnten Platz, sein brasilianischer Teamkollege Gabriel Bortoleto war als Neunter minimal schneller. Kurz vor Schluss rutschte Bortoleto mit seinem Wagen in die Streckenbegrenzung, blieb aber unverletzt. Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) wurde nur Siebter.

Hamilton hatte am Donnerstag zugegeben, wie schwer ihm der Umstieg von Mercedes zu Ferrari fällt. "Ich wusste, dass es eine Herausforderung werden würde, und es ist in jeder Hinsicht so herausfordernd wie nur möglich", sagte der 40-Jährige, der momentan nur Siebter in der WM ist.

St.Ch.Russell--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: