English Woman's Journal - Sinners Sperre abgelaufen: Zverev noch immer deutlich zurück

Sinners Sperre abgelaufen: Zverev noch immer deutlich zurück


Sinners Sperre abgelaufen: Zverev noch immer deutlich zurück
Sinners Sperre abgelaufen: Zverev noch immer deutlich zurück / Foto: MARTIN KEEP - SID

Das Ziel war die Weltspitze, doch nach Ablauf der Dopingsperre von Jannik Sinner liegt Alexander Zverev als Zweiter noch immer weit hinter dem Italiener. 1645 Punkte trennen den Hamburger im neuen Ranking am Montag vom Spitzenreiter. Mit 3695 Punkten Rückstand war Zverev vor drei Monaten in die Aufholjagd gestartet, doch seine Formkrise verhinderte die Wachablösung.

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In dieser Woche kehrt Sinner bei seinem Heim-Masters in Rom auf die Tennistour zurück - und hat die Chance, seinen Vorsprung auf Zverev und die Konkurrenten wieder auszubauen. Im vergangenen Jahr fehlte er im Foro Italico, Zverev dagegen gewann den Titel. Das Turnier in Rom ist der letzte große Härtetest für die French Open (ab 25. Mai).

Auch der Titel beim Sandplatz-Höhepunkt in Paris steht ganz oben auf Zverevs Wunschliste. Doch die Konkurrenz ist stark: Neben Sinner kommt in Rom auch Vorjahressieger Carlos Alcaraz (Nummer drei im Ranking) zurück, der auf das Masters in Madrid verzichtet hatte.

Die Abwesenheit der Stars nutzten Casper Ruud und Jack Draper, um sich ins Blickfeld zu spielen. Der Norweger Ruud holte am Sonntag seinen ersten Masterstitel und kehrte unter die Top 10 zurück (Platz 7). Der Brite Draper kletterte nach dem Finaleinzug auf Platz fünf. Zverev war bereits im Achtelfinale ausgeschieden.

Bei den Frauen baute Aryna Sabalenka durch ihren dritten Sieg in Madrid ihren Vorsprung in der Weltrangliste auf die Polin Iga Swiatek deutlich aus. Die Belarussin liegt nun 4345 Punkte vor der Zweiten und 4515 Punkte vor Madrid-Finalistin Coco Gauff (USA) auf Platz drei. Beste Deutsche im Ranking ist Eva Lys (Hamburg), die um fünf Plätze auf Rang 63 kletterte und damit so hoch platziert ist wie nie zuvor in ihrer Karriere.

R.Sutherland--EWJ

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12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

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