English Woman's Journal - Drohendes Aus bei Real: Ancelotti will sich "nur bedanken"

Drohendes Aus bei Real: Ancelotti will sich "nur bedanken"


Drohendes Aus bei Real: Ancelotti will sich "nur bedanken"
Drohendes Aus bei Real: Ancelotti will sich "nur bedanken" / Foto: Pierre-Philippe MARCOU - AFP

Trainer Carlo Ancelotti sieht seinem drohenden Aus beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid gelassen entgegen. "Es kann morgen sein, in zehn Tagen, in einem Monat oder in einem Jahr", sagte 65 Jahre alte Italiener nach dem Aus des Titelverteidigers im Viertelfinale der Champions League gegen den FC Arsenal: "Wann immer ich Real verlasse, kann ich mich nur beim Klub bedanken - ob ich noch einen Vertrag habe oder nicht, ist egal."

Textgröße ändern:

Ancelottis Kontrakt bei den Königlichen, die erstmals seit 2020 nicht ins Halbfinale eingezogen sind, gilt noch bis zum Ende der kommenden Spielzeit. Allerdings hat Real beim 1:2 (0:0) gegen die Engländer wettbewerbsübergreifend bereits die zwölfte Saison-Niederlage kassiert. In der vergangenen Spielzeit waren es insgesamt nur zwei.

Als möglicher Nachfolger Ancelottis wird seit langer Zeit Xabi Alonso vom deutschen Meister Bayer Leverkusen gehandelt. Neben dem früheren Real-Profi gilt in Madrid auch Jürgen Klopp als Kandidat. Ancelotti wiederum wird immer wieder als künftiger Coach von Rekordweltmeister Brasilien ins Spiel gebracht.

N.M.Shaw--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: