English Woman's Journal - Trapp im Abschlusstraining dabei - und fehlt doch weiter

Trapp im Abschlusstraining dabei - und fehlt doch weiter


Trapp im Abschlusstraining dabei - und fehlt doch weiter
Trapp im Abschlusstraining dabei - und fehlt doch weiter / Foto: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand - IMAGO/Florian Wiegand/SID

Torhüter Kevin Trapp hat vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League am Abschlusstraining von Eintracht Frankfurt teilgenommen - und wird doch weiter fehlen. Der 34-Jährige werde am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) gegen Tottenham Hotspur noch nicht sein Kader-Comeback geben, sagte Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag: "Trappo ist kein Thema für morgen." Der Schlussmann fehlt bereits seit mehr als fünf Wochen wegen einer Schienbeinverletzung.

Textgröße ändern:

Ersatzmann Kaua Santos hatte nicht nur beim 1:1 im Hinspiel gegen Tottenham mit einer Glanzleistung überzeugt. Bislang lässt sich Toppmöller eine Beförderung des Shootingstars aus Brasilien zur Nummer eins offen. Er habe schon "oft betont, dass es erstmal darum geht, dass Kevin Trapp gesund wird", hatte Toppmöller zuletzt gesagt. Der 22-jährige Santos sei "mit Sicherheit" mehr als nur ein Vertreter: "Er ist ein Torwart, dem die Zukunft gehört und der mit dem Verein weiter wachsen soll."

Jedoch sei auch der lange verletzte Kapitän Trapp ein "unfassbar guter Torwart", so der Coach weiter. Abwehrchef Robin Koch nimmt die Diskussionen auch gelassen. "Wir haben zwei überragende Torhüter", sagte der 28-Jährige: "Wir sind alle froh, dass wir zwei solche Keeper in den Reihen haben."

Flügelspieler Ansgar Knauff wirkte am Mittwoch nach seiner "leichten Knieverletzung" ebenfalls im Abschlusstraining mit und könnte bereits wieder eine Option sein. Es sei "schön", dass Knauff und Trapp "wieder auf dem Platz sind", betonte Toppmöller: "Ansgar hat den Abschlusstest bestanden und konnte alles machen. Er wird zurück im Kader sein."

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: