English Woman's Journal - NBA: Nowitzki glaubt an Wagner im Play-in

NBA: Nowitzki glaubt an Wagner im Play-in


NBA: Nowitzki glaubt an Wagner im Play-in
NBA: Nowitzki glaubt an Wagner im Play-in / Foto: SAM HODDE - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID

Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki hält es im Play-in-Turnier der NBA mit Franz Wagner und Orlando Magic. "Ich glaube schon, dass sie das erste Spiel gegen Atlanta zuhause gleich gewinnen. Die Hawks sind zwar sehr gefährlich, wenn Trae Young heißläuft, haben auch ein paar gute Verteidiger. Aber ich glaube, dass sich Orlando durchsetzt", sagte der NBA-Champion von 2011 im Interview mit ran.

Textgröße ändern:

Orlando trifft in der Nacht zum Mittwoch (1.30 Uhr) auf die Hawks. Der Gewinner der Partie sichert sich ein Ticket für die Play-offs und trifft in der ersten Runde auf Titelverteidiger Boston Celtics. Der Verlierer erhält eine zweite Chance und spielt am Freitag (Ortszeit) gegen den Gewinner des Play-in-Spiels zwischen den Chicago Bulls und Miami Heat.

Selbst gegen die Celtics um Starspieler Jayson Tatum, den Zweiten der Hauptrunde im Osten, hält Nowitzki Wagner und Co. nicht für komplett chancenlos: "Das ist natürlich auch ein wahnsinnig schweres Matchup. Aber Orlando hat die Celtics gerade geschlagen. Warum also sollten man in das Duell nicht mit Selbstvertrauen gehen?" Gegen Ende der regulären Saison hatte Orlando die Celtics mit 96:76 besiegt, Boston hatte jedoch all seine Stars geschont.

Die Entwicklung Wagners, der mit Orlando in der Vorsaison in der ersten Play-off-Runde an den Cleveland Cavaliers gescheitert war, sieht der frühere Star der Dallas Mavericks äußerst positiv. "Ich bin ein riesiger Franz-Fan und glaube absolut, wenn er noch ein bisschen an seiner Konstanz arbeitet vom Wurf her, wird er All-Star", sagte Nowitzki. Bereits Ende des Vorjahres, bevor Wagner wochenlang wegen einer Bauchmuskelverletzung ausfiel, habe der 23-Jährige "lange Zeit auf All-Star-Level gespielt."

Trotz allem glaubt Nowitzki, dass sich im Kampf um die Meisterschaft der amtierende Champion durchsetzt: "Ich muss sagen, dass es wieder Boston wird. Wenn sie gesund sind, haben sie für mich den besten Kader, die besten Schützen, die besten Spieler. Das ist für mich die kompletteste Mannschaft."

N.Macleod--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: