English Woman's Journal - Nach knappem Scheitern: Pogacar will zurück zu Paris-Roubaix

Nach knappem Scheitern: Pogacar will zurück zu Paris-Roubaix


Nach knappem Scheitern: Pogacar will zurück zu Paris-Roubaix
Nach knappem Scheitern: Pogacar will zurück zu Paris-Roubaix / Foto: JEFF PACHOUD - SID

Der Traum vom Sieg bei Paris-Roubaix lebt weiter: Radstar Tadej Pogacar will nach seinem zweiten Platz bei seinem Debüt in den kommenden Jahren erneut beim wichtigsten Frühjahrsklassiker angreifen. "Wir haben zwei Männer in die Top-Fünf gebracht", sagte Pogacar mit Blick auf seinen Teamkollegen bei UAE Emirates-XRG, Florian Vermeersch aus Belgien, der Fünfter wurde: "Das macht uns richtig Lust, zurückzukommen und zu versuchen, zu gewinnen."

Textgröße ändern:

Er habe "viel Erfahrung gesammelt" und werde in Zukunft besser vorbereitet sein, führte Pogacar aus: "Es ist ein Rennen auf einer flachen Strecke, aber von der Intensität her ist es unvergleichlich." Er habe "viel Spaß" in der einzigartigen Atmosphäre gehabt, sagte der Weltmeister, der sich am Sonntag lediglich Klassiker-König Mathieu van der Poel hatte geschlagen geben müssen.

"Dieses Rennen zu fahren, in dieser Atmosphäre und gegen unglaubliche Fahrer, das ist einzigartig", sagte Pogacar, der an seine Titelverteidigung bei der Tour de France noch keinen Gedanken verschwenden wollte: "Heute habe ich mich zu 100 Prozent auf Roubaix konzentriert. Ich wollte Spaß haben, ohne an mögliche Risiken zu denken", sagte er.

N.M.Shaw--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: