English Woman's Journal - Gwinn warnt vor Frankfurt: "Werden loslegen wie die Feuerwehr"

Gwinn warnt vor Frankfurt: "Werden loslegen wie die Feuerwehr"


Gwinn warnt vor Frankfurt: "Werden loslegen wie die Feuerwehr"
Gwinn warnt vor Frankfurt: "Werden loslegen wie die Feuerwehr" / Foto: IMAGO/Oryk HAIST - IMAGO/Oryk HAIST/SID

Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn vom FC Bayern stellt sich im Bundesliga-Topspiel in Frankfurt auf einen heißen Tanz ein. "Die werden auf jeden Fall loslegen wie die Feuerwehr. Es geht um Platz zwei, vielleicht ein Stück weit auch noch im Platz eins für die Eintracht, vielleicht auch die Revanche für den Pokal", sagte die Verteidigerin vor der wegweisenden Begegnung am Samstag (14.00 Uhr/ARD, DAZN und MagentaSport).

Textgröße ändern:

Im Viertelfinale des DFB-Pokals hatten die Meisterinnen die SGE im Februar erst nach Verlängerung mit 4:1 bezwungen. "Wir gehen das Spiel mit der gleichen Energie an und wollen uns weiter an der Tabellenspitze festigen", sagte Gwinn. Der Titelverteidiger (47 Punkte) geht mit einem Sechs-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten vom Main in die Partie im Waldstadion vor über 25.000 Fans, vier Spieltage stehen noch an.

"Es freuen sich alle drauf, vor allem vor der Kulisse im großen Stadion", sagte Gwinn vor den "wegweisenden Wochen" auf der Jagd nach dem ersten Double. Im Pokalfinale am 1. Mai in Köln gegen Werder Bremen sind die Münchnerinnen klarer Favorit. "Wir sind gut drauf und haben Bock auf die nächsten Spiele", sagte die 25-Jährige, die mit den Bayern in der Bundesliga den Titel-Hattrick anpeilt.

N.Steward--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: