English Woman's Journal - FCA-Boss Ströll: Vorbilder Mainz und Freiburg

FCA-Boss Ströll: Vorbilder Mainz und Freiburg


FCA-Boss Ströll: Vorbilder Mainz und Freiburg
FCA-Boss Ströll: Vorbilder Mainz und Freiburg / Foto: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON - IMAGO/Frank Hoermann/SID

Fußball-Bundesligist FC Augsburg strebt mit den Vorbildern Mainz oder Freiburg nach Höherem. "Ich bin überzeugt, dass wir noch längst nicht am Ende unserer Entwicklung angelangt sind", sagte FCA-CEO Michael Ströll der Süddeutschen Zeitung.

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Ein Platz unter den ersten Zehn soll es demnach immer mal wieder sein, mittelfristig wäre es "ein großer Traum, auch mal wieder im europäischen Wettbewerb vertreten zu sein". Wie zum bisher einzigen Mal in der Saison 2015/16, als der FCA sogar gegen den großen FC Liverpool antreten durfte.

"Da ich grundsätzlich immer nach dem Maximum strebe, möchte ich eine Kultur leben, sich nicht zu schnell zufriedenzugeben", sagte Ströll und betonte: "Ich bin überzeugt, dass man ambitionierte Ziele haben muss, um auch etwas zu erreichen."

Dabei blickt der 40-Jährige besonders nach Mainz und Freiburg, "die zeigen, dass man immer mal wieder in höhere Tabellenregionen vorstoßen kann". Auch von Klubs wie Eintracht Frankfurt oder dem VfB Stuttgart könne sich Augsburg etwas abschauen. "Es ist auch für den FC Augsburg möglich, auf sich aufmerksam zu machen, national und sogar international."

Vor dem Derby gegen den großen Nachbarn FC Bayern (20.30 Uhr/DAZN) sind die seit elf Ligaspielen ungeschlagenen Schwaben Tabellenachter, Europacupplatz sechs ist nur drei Punkte weg. Geht was gegen die Münchner? "Unser klares Ziel muss es sein, dass wir für die Bayern ein sehr unangenehmer Gegner sind", sagte Ströll: "Dann ist für uns etwas drin."

Ch.Reilly--EWJ

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