English Woman's Journal - Rose trotz 5:1-Sieg mit VAR-Wut: "So funktioniert das nicht"

Rose trotz 5:1-Sieg mit VAR-Wut: "So funktioniert das nicht"


Rose trotz 5:1-Sieg mit VAR-Wut: "So funktioniert das nicht"
Rose trotz 5:1-Sieg mit VAR-Wut: "So funktioniert das nicht" / Foto: RONNY HARTMANN - SID

Marco Rose hatte sich nach dem überragenden Fünf-Tore-Comeback seiner Mannschaft schon wieder beruhigt - ein wenig Wut auf den Videobeweis blieb beim Trainer von RB Leipzig aber trotz des 5:1 (0:1)-Heimsiegs gegen den VfB Stuttgart hängen. "Es ist mein altes Lied", sagte Rose über eine Szene kurz vor der Pause, die sein Gemüt erregt und ihm nach einem Wutausbruch in Richtung Schiedsrichtergespann die Gelbe Karte eingebracht hatte.

Textgröße ändern:

"Ich habe nicht ihn (Schiedsrichter Frank Willenborg, d. Red) angeschrien", sagte Rose bei DAZN, sein Frust richtete sich an den Videokeller in Köln: "Wenn ich fünf Minuten ein Foul suche, um den Elfmeter nicht geben zu müssen, dann sage ich entweder vorher Foul und lasse sofort weiterspielen, oder lasse ihn es selber bewerten - so funktioniert das dann aber nicht", sagte Rose. Den Leipzigern war kurz vor der Pause ein Elfmeter nach Foul an Willi Orban verwehrt geblieben, weil Stürmer Yussuf Poulsen im Vorfeld ein Foul begangen hatte. Der anschließende Videocheck dauerte extrem lange.

Für seinen Wutausbruch entschuldigte sich Rose im Nachgang: "Ich war aber komplett drüber. Tut mir leid."

M.Stevenson--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: