English Woman's Journal - Frankfurt trotz spätem Ausgleich von Qualifikation überzeugt

Frankfurt trotz spätem Ausgleich von Qualifikation überzeugt


Frankfurt trotz spätem Ausgleich von Qualifikation überzeugt
Frankfurt trotz spätem Ausgleich von Qualifikation überzeugt / Foto: IMAGO - IMAGO/Aleksandar Djorovic/SID

Bei Eintracht Frankfurt schrillen trotz des späten Schocks im Hinspiel der Play-offs der Conference League bei Lewski Sofia noch keine Alarmglocken. "Sorgen mache ich mir nicht", sagte Sportdirektor Timmo Hardung bei RTL+: "Man sieht mit welcher Ernsthaftigkeit Lewski aufgetreten ist. Die gleiche Ernsthaftigkeit müssen wir im Rückspiel auf den Platz bringen. Dann bin ich mir sicher, dass sich unsere Qualität durchsetzen wird."

Textgröße ändern:

Hassimi Fadiga (90.+5) egalisierte beim 1:1 (1:0) traumhaft aus 30 Metern die frühe Führung von Randal Kolo Muani (6.). "Dass Lewski eine spielstarke Mannschaft ist, hat man gesehen. Sie können Fußball spielen", sagte Torhüter Kevin Trapp: "Aber ganz klar: Wir wollen zu Hause gewinnen und in die Conference League einziehen. Mit unserem Publikum werden wir uns das Ding zu Hause holen."

Allerdings muss am Donnerstag (20.30 Uhr/RTL) eine Leistungssteigerung her. "Wir müssen es uns ein Stück weit selbst ankreiden, weil wir die zweite Halbzeit zu wenig nach vorne gemacht haben", haderte Trapp: "Wir haben uns nur aufs Verteidigen konzentriert. Das haben wir bis zur 95. Minute ganz gut gemacht, haben wenig zugelassen, hatten aber auch wenig Entlastung. Wenn man ehrlich ist, hat Lewski mehr fürs Spiel gemacht."

L.McKay--EWJ

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: