English Woman's Journal - US Open: Fowler und Schauffele starten mit Rekordrunde

US Open: Fowler und Schauffele starten mit Rekordrunde


US Open: Fowler und Schauffele starten mit Rekordrunde
US Open: Fowler und Schauffele starten mit Rekordrunde / Foto: RICHARD HEATHCOTE - SID

Die Golfprofis Rickie Fowler und Xander Schauffele sind mit Rekordrunden in die 123. US Open gestartet. Die US-Amerikaner benötigten im Los Angeles Country Club jeweils nur 62 Schläge für den Par-70-Kurs. Nie zuvor in der Geschichte des Turniers hatte ein Spieler so wenige Schläge für 18 Löcher gebraucht.

Textgröße ändern:

Weniger gut lief es für Martin Kaymer bei seinem ersten Major-Turnier seit mehr als einem Jahr. Der 38-Jährige kam mit einer 73 ins Klubhaus und muss schon nach dem ersten Tag um den Cut bangen. Kaymer genießt bei den US Open aufgrund seines Triumphs im Jahr 2014 ein Startrecht.

Fowler und Schauffele kamen mit dem für fast alle Spieler ungewohnten Platz, auf dem 1940 zuletzt ein PGA-Turnier stattgefunden hatte, von Beginn an glänzend zurecht und lagen zunächst klar in Führung. Allerdings war ein Großteil der Konkurrenten zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Grün.

Der bisherige US-Open-Rekord lag bei 63 Schlägen, aufgestellt zwischen 1973 und 2018 von sechs verschiedenen Spieler auf unterschiedlichen Plätzen. Für ein weiteres Highlight sorgte am Donnerstag der Franzose Matthieu Pavon, dem am Par-3-Loch 15 ein Hole-in-one gelang.

Aussichtsreich im Rennen liegen auch die beiden Stars Dustin Johnson (USA/64 Schläge) und Rory McIlroy (Nordirland/65). Bereits einen deutlichen Rückstand wies hingegen der US-Amerikaner Brooks Koepka auf, der zuletzt bei der PGA Championship seinen fünften Major-Titel gewonnen hatte und mit 71 Schlägen ins Klubhaus kam.

Ch.Thomson--EWJ

Empfohlen

BVB bleibt auf Augenhöhe mit dem FC Bayern

Borussia Dortmund bleibt mit dem FC Bayern auf Augenhöhe. In einem kampfbetonten 141. deutschen Klassiker trotzte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac dem deutschen Rekordmeister ein 2:2 (0:1) ab und ist damit nach wie vor punktgleich mit dem Tabellenführer aus München. Fábio Silva (89.) und Serhou Guirassy (60.) trafen vor den Augen von Bundestrainer Jürgen Klopp jeweils zum Ausgleich für die Gäste, nachdem Konrad Laimer (38.) und Dayot Upamecano (66.) die Bayern zweimal in Führung gebracht hatten.

Zverev unterliegt de Minaur: Traumfinale gegen Alcaraz geplatzt

Ein fahriger Alexander Zverev hat das Traumfinale beim ATP-Turnier in Wien platzen lassen. Der neue Weltranglistenerste unterlag am Samstag in einem ganz engen Match dem Australier Alex de Minaur 4:6, 6:1, 6:7 (4:7) und verpasste damit das erhoffte Endspiel gegen seinen Vor-Vorgänger Carlos Alcaraz. Der Spanier hatte zuvor sein Halbfinale 6:4, 7:6 (7:2) gegen Daniil Medwedew gewonnen.

Nach Russen-Urteil: WM-Rückgabe für DEB eine Option

Die Teilnahme Russlands an der Weltmeisterschaft in Deutschland wird zum Politikum, der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) zieht gar den Worst-Case in Betracht. "Ich möchte keine Schwarzmalerei betreiben, ich möchte auch nicht die WM in Frage stellen", sagte der Vorstandsvorsitzende Frank H. Lutz bei MagentaTV: "Aber natürlich müssen wir uns als DEB mit der Option beschäftigen, dass wir diese WM zurückgeben."

Matchball vergeben: Struff verpasst erneuten Final-Einzug

Tennisprofi Jan-Lennard Struff hat in einem Krimi seinen zweiten Final-Einzug auf der ATP-Tour binnen acht Tagen verpasst. Der 36 Jahre alte Warsteiner vergab im Halbfinale des Hallenturniers von Basel gegen den Tschechen Jiri Lehecka einen Matchball und unterlag trotz einer phasenweise erneut starken Leistung 6:3, 5:7, 4:6. In der Vorwoche hatte er im engen Endspiel von Basel gegen den Niederländer Tallon Griekspoor verloren.

Textgröße ändern: