English Woman's Journal - Kroos: "Nichts gegen Besitzer aus anderen Ländern"

Kroos: "Nichts gegen Besitzer aus anderen Ländern"


Kroos: "Nichts gegen Besitzer aus anderen Ländern"
Kroos: "Nichts gegen Besitzer aus anderen Ländern" / Foto: JAVIER SORIANO - SID

Toni Kroos vom Champions-League-Titelverteidiger Real Madrid sieht in ausländischen Geldgebern im Fußball auch positive Aspekte. "Um ehrlich zu sein, habe ich nichts gegen Besitzer aus anderen Ländern", sagte der Weltmeister von 2014 vor dem Halbfinal-Kracher gegen das von den Vereinigten Arabischen Emiraten finanzierte Manchester City (Dienstag, 21.00 Uhr/Prime Video): "Es kommt darauf an, was man mit dem Geld macht."

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Wenn man den Verein, den man kaufe, "nur wie ein Spielzeug betrachtet, weil man einen Fußballverein haben will, ist das nicht gut für den Fußball", sagte Kroos, der mit Real zum fünften Mal die Königsklasse gewinnen will: "Aber wenn man einen großartigen Fußballverein gründen will, gute Trainer hat, guten Fußball spielt, etwas Gutes für den Fußball schafft, vielleicht eine Akademie eröffnet, sind das auch Dinge, die man mit diesem Geld machen kann. Und dann bin ich positiv eingestellt."

Reals Halbfinalgegner gehört zur City Football Group von Scheich Mansour bin Zayed aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. City und andere Vereine mit ausländischen Investoren und Besitzern stehen häufig genau wegen diesen in der Kritik. "Wir müssen uns alle daran gewöhnen, denn es wird sich nicht ändern, es wird normal sein", so Kroos: "Es geht um viel Geld im Fußball."

N.Macleod--EWJ

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