English Woman's Journal - 2. Liga: Werder gewinnt dank zweier Handelfmeter Nordderby - Dämpfer für Heidenheim

2. Liga: Werder gewinnt dank zweier Handelfmeter Nordderby - Dämpfer für Heidenheim


2. Liga: Werder gewinnt dank zweier Handelfmeter Nordderby - Dämpfer für Heidenheim
2. Liga: Werder gewinnt dank zweier Handelfmeter Nordderby - Dämpfer für Heidenheim

Werder Bremen hat im brisanten Nordderby beim Hamburger SV die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga behauptet. Der Erstliga-Absteiger gewann das Duell der Erzrivalen mit 3:2 (1:0).

Textgröße ändern:

Marvin Ducksch (10., Handelfmeter nach Videobeweis) schoss das Führungstor für die Bremer. Jonas Meffert (46.) glich zunächst aus, doch Niclas Füllkrug (51., Handelfmeter wiederum nach Videobeweis) brachte Werder erneut in Front. Erneut Ducksch (76.) mit seinem 15. Saisontor erhöhte auf 3:1, Robert Glatzel (80.) erzielte das Anschlusstor für den HSV.

In den beiden anderen Sonntagsspielen kam der 1. FC Heidenheim nur zu einem 1:1 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten SV Sandhausen und musste im Aufstiegsrennen einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Tobias Mohr (27., Handelfmeter) schoss Heidenheim in Führung, Cebio Soukou (32.) glich für den SVS aus, der den Relegationsrang verließ. Jahn Regensburg und Fortuna Düsseldorf trennten sich torlos.

Werder überflügelte durch den Dreier mit 45 Punkten Darmstadt 98 (44 Zähler). Die Hessen hatten am Samstag durch ein 1:0 (0:0) bei Dynamo Dresden für einen Tag die Tabellenspitze übernommen.

Auch der FC St. Pauli (44 Punkte) hatte am Samstag 3:1 (2:1) beim FC Ingolstadt gewonnen. Hingegen kam Schalke 04 ohne Trikots mit der Aufschrift des Sponsors Gazprom beim Karlsruher SC über ein 1:1 (1:1) nicht hinaus. Der HSV und Schalke weisen jeweils 41 Zähler auf.

L.McKay--EWJ

Empfohlen

"Ein bisschen Wahnsinn": Kompany und die "KI-Wolke"

Ein Wunschtransfer, den ihm der FC Bayern untersagte? Vincent Kompany lachte laut. "Also, das hast du dir aus der KI-Wolke geholt, diese Information", sagte der Münchner Trainer angesprochen auf einen entsprechenden Bild-Bericht gut gelaunt, bevor er dann doch noch ernst wurde: "Ich bin total überrascht, dass das überhaupt irgendwo in die Welt ging, weil ich nicht einmal aufgestanden bin mit diesem Gedanken."

Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde

Alexander Zverev riss sich erleichtert das verschwitzte Shirt vom Leib, dann holte er sich den spärlichen Applaus der verbliebenen New Yorker Nachtschwärmer ab. Der French-Open-Sieger hat zwei Tage nach seinem Erstrunden-Schreck auch die nächste Pflichtaufgabe bei den US Open nur mit großer Mühe gelöst. Beim 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3 gegen den Franzosen Quentin Halys wirkte Zverev zwischenzeitlich arg verunsichert.

"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Textgröße ändern: