English Woman's Journal - 17. Tor von Burgstaller - St. Pauli zunächst an der Spitze

17. Tor von Burgstaller - St. Pauli zunächst an der Spitze


17. Tor von Burgstaller - St. Pauli zunächst an der Spitze
17. Tor von Burgstaller - St. Pauli zunächst an der Spitze

Der FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga Wiedergutmachung für die 0:3-Pleite gegen Hannover 96 betrieben und zumindest vorübergehend die Tabellenspitze erklommen. Die Hamburger gewannen beim Schlusslicht FC Ingolstadt mit 3:1 (2:1).

Textgröße ändern:

Daniel-Kofi Kyereh (22.) erzielte mit einem herrlichen Freistoß das Führungstor für die Millerntor-Elf. Dennis Eckert Ayensa (35.) glich für den FCI aus, doch Guido Burgstaller (37.) mit seinem 17. Saisontor schoss die Gäste fast postwendend wieder in Front. Simon Makienok (55.) machte für die Hamburger alles klar. In der 61. Minute hatte Makienok mit einem Kopfball den Pfosten Pech.

Am Abend kann Darmstadt 98 bei Dynamo Dresden (20.30 Uhr/Sky und Sport1) allerdings an St. Pauli wieder vorbeiziehen. Die Schanzer hatten in den vergangenen Wochen respektable Ergebnisse erzielt und enttäuschten gegen die Norddeutschen keineswegs.

Ingolstadt war sogar spielbestimmend und entschied die Mehrzahl der Zweikämpfe für sich. St. Pauli war allerdings sehr effektiv im Torabschluss. Makienok hatte zudem Pech mit einem Kopfball an den Pfosten (61.).

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

"Ein bisschen Wahnsinn": Kompany und die "KI-Wolke"

Ein Wunschtransfer, den ihm der FC Bayern untersagte? Vincent Kompany lachte laut. "Also, das hast du dir aus der KI-Wolke geholt, diese Information", sagte der Münchner Trainer angesprochen auf einen entsprechenden Bild-Bericht gut gelaunt, bevor er dann doch noch ernst wurde: "Ich bin total überrascht, dass das überhaupt irgendwo in die Welt ging, weil ich nicht einmal aufgestanden bin mit diesem Gedanken."

Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde

Alexander Zverev riss sich erleichtert das verschwitzte Shirt vom Leib, dann holte er sich den spärlichen Applaus der verbliebenen New Yorker Nachtschwärmer ab. Der French-Open-Sieger hat zwei Tage nach seinem Erstrunden-Schreck auch die nächste Pflichtaufgabe bei den US Open nur mit großer Mühe gelöst. Beim 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3 gegen den Franzosen Quentin Halys wirkte Zverev zwischenzeitlich arg verunsichert.

"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Textgröße ändern: