English Woman's Journal - Chelsea: Routinier Silva verlängert bis 2024

Chelsea: Routinier Silva verlängert bis 2024


Chelsea: Routinier Silva verlängert bis 2024
Chelsea: Routinier Silva verlängert bis 2024 / Foto: BEN STANSALL - SID

Trotz der massiven Transferausgaben seines Vereins bleibt der brasilianische Nationalmannschaftskapitän Thiago Silva beim FC Chelsea. Wie der englische Topklub mitteilte, verlängerte der 38-Jährige seinen ursprünglich im Sommer auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr. Der Routinier ist fester Bestandteil der Chelsea-Mannschaft, in der aktuellen Premier-League-Saison kommt er auf 19 von 21 möglichen Einsätzen.

Textgröße ändern:

"Als ich meinen ersten Vertrag hier unterschrieb, sollte dieser nur ein Jahr laufen. Jetzt ist es bereits das vierte", sagte Silva: "Das hätte ich mir nicht vorstellen können, aber es ist wirklich ein ganz besonderer Moment für mich, bei Chelsea zu unterschreiben und zu verlängern."

Silva war im August 2020 von Paris St. Germain nach London gewechselt. In seiner ersten Saison bei den Blues gewann er mit dem damaligen Teammanager Thomas Tuchel die Champions League. Im folgenden Februar sicherte er sich den Titel bei der Klub-Weltmeisterschaft.

Bislang läuft es in der Liga für Chelsea enttäuschend, das Team liegt im Mittelfeld der Tabelle und hat bereits deutlichen Rückstand auf die Champions-League-Ränge. In der Königsklasse treffen die Blues am kommenden Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel auf Borussia Dortmund (21.00 Uhr/DAZN).

F.Stewart--EWJ

Empfohlen

Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?

Auch Davis-Cup-Kumpel Yannick Hanfmann kann den guten Lauf von Jan-Lennard Struff nicht stoppen. Wenige Tage nach seinem Finaleinzug in Brüssel hat Struff das deutsche Duell beim ATP-Turnier in Basel für sich entschieden. Dank des 6:4, 6:3 steht der Warsteiner im Achtelfinale - wo ein Highlightmatch gegen den Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic warten könnte.

Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar

Nach dem Wirbel um einen mutmaßlichen Scherz von Fußball-Superstar Kylian Mbappé über Chinas Staatsgründer Mao Zedong hat sich nun auch Real Madrid offiziell entschuldigt. Der Klub wolle sich "beim chinesischen Volk für die Verstimmung entschuldigen, die durch die jüngsten Äußerungen unseres Spielers Kylian Mbappé möglicherweise entstanden ist", teilte der spanische Rekordmeister am Mittwoch mit.

Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich

Norwegens Fußball-Verbandschefin Lise Klaveness (45) hat die Hoffnung der Europäer auf eine Alternative zu FIFA-Chef Gianni Infantino unterstrichen und vereinzelte Rufe nach einer eigenen Kandidatur zurückgewiesen. Ihr Verband habe international "eine Rolle gespielt, die nicht der effizienteste Weg ist, um Stimmen zu gewinnen", sagte Klaveness dem britischen Guardian: "Ich denke, wir haben uns sehr deutlich geäußert, deshalb glaube ich nicht, dass das diesmal für mich in Frage kommt, und es war auch kein wirkliches Thema für mich."

MLB: Milwaukee vergibt ersten Titel-Matchball

Die Milwaukee Brewers haben ihre erste Chance auf ihren Premieren-Titel in der Major League Baseball (MLB) vergeben. Das Team aus Wisconsin verlor in der Nacht zum Mittwoch Spiel vier der World Series bei den Tampa Bay Rays mit 3:4 nach Extra Innings. In der Best-of-Seven-Serie steht es nun 3:1 für die Brewers.

Textgröße ändern: