English Woman's Journal - Swiatek und Pegula haben es eilig

Swiatek und Pegula haben es eilig


Swiatek und Pegula haben es eilig
Swiatek und Pegula haben es eilig / Foto: MARTIN KEEP - SID

Titelfavoritin Iga Swiatek hat sich in der dritten Runde der Australian Open überhaupt keine Blöße gegeben. Die Weltranglistenerste aus Polen spazierte beim 6:0, 6:1 gegen die Spanierin Cristina Bucsa in nur 55 Minuten ins Achtelfinale.

Textgröße ändern:

Auch Jessica Pegula hatte es eilig. Die Nummer drei der Welt ließ Marta Kostjuk aus der Ukraine beim 6:0, 6:2 in 65 Minuten nicht den Hauch einer Chance. Ihre 18 Jahre alte Landsfrau Coco Gauff besiegte im Duell zweier US-Amerikanerinnen Bernarda Pera 6:3, 6:2.

Swiatek peilt in Melbourne ihren vierten Grand-Slam-Titel an, Pegula und Gauff nehmen immer mehr ihren ersten großen Titelgewinn in den Blick.

St.Reid--EWJ

Empfohlen

Drohne, Rot, Elfer-Drama: Arsenal blamiert sich bei Viertligist

Drohne, Rote Karte, Elfer-Drama: Der englische Meister FC Arsenal hat sich in einem wilden Pokalkrimi blamiert. Nach einem 1:1 (0:1) nach 90 Minuten verlor die Mannschaft um Nationalspieler Kai Havertz beim Tabellen-18. der vierten englischen Liga im Achtelfinale des League Cup 3:5 im Elfmeterschießen. Havertz traf vom Punkt, doch der Brasilianer Bruno Guimaraes vergab als vierter Arsenal-Schütze. Beim Außenseiter waren alle fünf angetretenen Spieler erfolgreich.

Trotz Füllkrug-Doppelpack: BVB besiegt Werder

Niclas Füllkrug ärgerte seinen Ex-Klub schon wieder, doch Borussia Dortmund beendete mit einem Kraftakt die schwarze Pokalserie gegen Werder Bremen - rechtzeitig vor dem Bundesliga-Gipfel beim FC Bayern. Trotz eines Doppelpacks des eingewechselten Torjägers setzte sich der BVB im Zweitrundenspiel des DFB-Pokals mit 3:2 (2:0) nach drei Pleiten in Folge erstmals seit Januar 2008 wieder gegen die Norddeutschen durch.

Zverev übersteht Krimi zum Auftakt - der Nummer eins ganz nah

Nur noch ein Schritt bis zur Eins: Alexander Zverev ist dem schnellen Sprung an die Spitze der Weltrangliste ganz nah. Der zweimalige Grand-Slam-Sieger überstand beim ATP-Turnier in Wien einen echten Krimi zum Auftakt gegen den jungen Spanier Martín Landaluce und setzte sich nach mehr als drei Stunden Spielzeit 7:5, 3:6, 7:6 (13:11) durch.

Hessischer Jubel an der Elbe: Frankfurt stürmt ins Achtelfinale

Hessischer Jubel an der Elbe: Eintracht Frankfurt hat bravourös das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter gewann das Erstliga-Duell beim Hamburger SV mit 3:1 (0:0) und darf in schwierigen Wochen ganz leise vom sechsten Cupgewinn der Klubhistorie träumen.

Textgröße ändern: