English Woman's Journal - Wolfsburg: Schmadtke beendet nächstes Jahr seine Karriere - Schäfer als Nachfolger?

Wolfsburg: Schmadtke beendet nächstes Jahr seine Karriere - Schäfer als Nachfolger?


Wolfsburg: Schmadtke beendet nächstes Jahr seine Karriere - Schäfer als Nachfolger?
Wolfsburg: Schmadtke beendet nächstes Jahr seine Karriere - Schäfer als Nachfolger?

Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg geht nächstes Jahr in den Ruhestand. "Ich werde meine Managerkarriere 2023 beim VfL beenden", sagte der 57-Jährige am Rande des 1:2 (1:0) gegen die TSG Hoffenheim bei Sky. Zuvor hatte Schmadtke seinen auslaufenden Vertrag noch einmal um weitere sieben Monate bis Ende Januar 2023 verlängert.

Textgröße ändern:

Als Nachfolger brachte Schmadtke Sportdirektor Marcel Schäfer (37) ins Gespräch. "Es könnte sein, dass er die Geschicke im Klub übernimmt, da das Sinn machen würde. Seine Entwicklung ist sehr gut, dass muss man auch objektiv so bewerten", sagte er.

Nur um sieben Monate zu verlängern, macht aus Schmadtkes Sicht durchaus Sinn. "Ansonsten hätte ich ab Februar bis auf eine begleitende Rolle nichts mehr zu tun. In die Entscheidungen im Sommer würde ich nicht richtig eingebunden werden, beziehungsweise würde ich Entscheidungen treffen, die mich aber nicht mehr betreffen", sagte er: "Ein Klub sollte nicht noch fünf Monate Gehalt bezahlen, wenn ich nicht der Entscheider bin. Die Laufzeit ist deshalb sehr logisch. Der 30.06. ist weniger logisch."

Vor seiner Zeit in Wolfsburg war Schmadtke, ehemaliger Bundesliga-Torwart, als Manager bei Alemannia Aachen, Hannover 96 und dem 1. FC Köln tätig.

Ch.Thomson--EWJ

Empfohlen

Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde

Alexander Zverev riss sich erleichtert das verschwitzte Shirt vom Leib, dann holte er sich den spärlichen Applaus der verbliebenen New Yorker Nachtschwärmer ab. Der French-Open-Sieger hat zwei Tage nach seinem Erstrunden-Schreck auch die nächste Pflichtaufgabe bei den US Open nur mit großer Mühe gelöst. Beim 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3 gegen den Franzosen Quentin Halys wirkte Zverev zwischenzeitlich arg verunsichert.

"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Lys ohne Chance gegen Andrejewa

Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.

Struff nach kuriosem Fünfsatz-Krimi ausgeschieden

Nach seinem Viertelfinaleinzug in Wimbledon hat Jan-Lennard Struff bei den US Open die nächste Grand-Slam-Überraschung verpasst. Der Warsteiner verlor einen kuriosen Nervenkrimi gegen den gesetzten Francisco Cerúndolo mit 7:5, 5:7, 6:4, 2:6, 3:6 und verpasste es, zum vierten Mal in die dritte Runde der US Open einzuziehen. 16 Doppelfehler wurden ihm zum Verhängnis.

Textgröße ändern: