English Woman's Journal - Karlsruher Großraumdiskothek Agostea kündigt Schließung an

Karlsruher Großraumdiskothek Agostea kündigt Schließung an


Karlsruher Großraumdiskothek Agostea kündigt Schließung an
Karlsruher Großraumdiskothek Agostea kündigt Schließung an

Die seit 2005 bestehende Diskothek Agostea in Karlsruhe stellt ihren Betrieb ein. Als Grund nennt der Club betriebliche Umstände; ein Termin für die angekündigte Abschiedsfeier steht noch nicht fest.

Textgröße ändern:

Die Karlsruher Großraumdiskothek Agostea schließt nach mehr als 20 Jahren. Der Club, der von vielen Stammgästen kurz „Ago“ genannt wird, gab das Ende seines Betriebs über soziale Medien bekannt.

Nach Angaben der Betreiber handelt es sich um eine betriebsbedingte Schließung. Genauere Gründe wurden in der Mitteilung nicht genannt. Der Club bedankte sich bei seinen Gästen für die langjährige Treue und kündigte eine abschließende Veranstaltung an.

Wann diese Closing-Party stattfinden soll, war zunächst noch offen. Besucher müssen daher auf weitere Informationen der Betreiber warten. Die fehlende nähere Begründung führte in den sozialen Netzwerken zu unterschiedlichen Vermutungen.

Auch die Reaktionen ehemaliger und regelmäßiger Gäste fielen gemischt aus. Einige erinnerten an besondere Erlebnisse und schöne Abende in dem Club. Andere kritisierten rückblickend die Preise.

Das Agostea wurde 2005 eröffnet und verfügte über mehrere Clubbereiche. Auf dem Hauptfloor wurden unter anderem aktuelle Chartmusik und elektronische Stücke gespielt. Sonderveranstaltungen und Themenpartys sollten verschiedene Zielgruppen ansprechen.

Die Schließung erfolgt in einer schwierigen Phase für viele Nachtclubs in Deutschland. Betreiber kämpfen mit gestiegenen Kosten und den Folgen der Coronapandemie. Hinzu kommt ein verändertes Freizeit- und Kontaktverhalten jüngerer Generationen. Einen konkreten Zusammenhang dieser Entwicklungen mit dem Ende des Agostea nannten die Betreiber jedoch nicht.

L.McKay--EWJ

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: