English Woman's Journal - Nashville prüft Umbenennung des Flughafens zu Ehren von Dolly Parton

Nashville prüft Umbenennung des Flughafens zu Ehren von Dolly Parton


Nashville prüft Umbenennung des Flughafens zu Ehren von Dolly Parton
Nashville prüft Umbenennung des Flughafens zu Ehren von Dolly Parton

Nach dem Tod von Dolly Parton gewinnt der Vorschlag an Unterstützung, den Nashville International Airport nach der Country-Musik-Legende zu benennen.

Textgröße ändern:

Tennessees Gouverneur Bill Lee unterstützt die Initiative, den Flughafen in Nashville zu Ehren der im Alter von 80 Jahren verstorbenen Sängerin umzubenennen. Auch Verantwortliche der Metropolitan Nashville Airport Authority signalisierten Unterstützung.

Eine bereits im Januar 2025 gestartete Online-Petition erhielt nach Partons Tod starken Zulauf und erreichte mehr als 150.000 Unterschriften. Die Flughafenbehörde will das Thema bei einer Sitzung am 17. September beraten.

Für eine Umbenennung müsste möglicherweise eine bestehende Richtlinie geändert werden. Diese sieht vor, dass eine Person mindestens zwei Jahre verstorben sein muss, bevor Flughafeneigentum nach ihr benannt werden kann.

Parton stammte aus Tennessee und wurde mit Liedern wie Jolene, Coat of Many Colors und I Will Always Love You international bekannt. Neben ihrer Musikkarriere prägten Schauspielrollen, Dollywood und ihr Engagement für Leseförderung ihr öffentliches Wirken.

Eine endgültige Entscheidung über den neuen Namen des Flughafens ist noch nicht gefallen. Die geplante Beratung der zuständigen Behörde ist der nächste formale Schritt.

Ch.McDonald--EWJ

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: