English Woman's Journal - Star aus "Der Exorzist": US-Schauspielerin Burstyn erhält in Venedig Preis für Lebenswerk

Star aus "Der Exorzist": US-Schauspielerin Burstyn erhält in Venedig Preis für Lebenswerk


Star aus "Der Exorzist": US-Schauspielerin Burstyn erhält in Venedig Preis für Lebenswerk
Star aus "Der Exorzist": US-Schauspielerin Burstyn erhält in Venedig Preis für Lebenswerk / Foto: Don EMMERT - AFP/Archiv

Die aus dem Horror-Klassiker "Der Exorzist" bekannte US-Schauspielerin Ellen Burstyn wird beim diesjährigen Filmfestival von Venedig mit dem Preis für ihr Lebenswerk geehrt. Der künstlerische Leiter Alberto Barbera nannte die Oscar-Gewinnerin am Dienstag "eine Schauspielerin von seltener Intensität und Wahrhaftigkeit". Die heute 93-Jährige habe "unvergesslichen weiblichen Charakteren Tiefe und Komplexität verliehen, die die Widersprüche und Wandlungen der zeitgenössischen Frau verkörpern".

Textgröße ändern:

Burstyn selbst sagte nach Angaben der Festivalleitung, sie fühle sich durch die Entscheidung, ihr den Goldenen Löwen für das Lebenswerk zu verleihen, "geehrt". Den Preis soll sie während des vom 2. bis 12. September laufenden Festivals erhalten.

Burstyn wirkte in mehr als 150 Filmen mit. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit dem Horrorfilm "Der Exorzist" von William Friedkins. In dem Streifen von 1973 spielt sie die Mutter eines Mädchens, das von dämonischen Mächten besessen ist.

1975 gewann Burstyn den US-Filmpreis Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle im Film "Alice lebt hier nicht mehr" von Martin Scorsese. In ihrer jahrzehntelangen Karriere wurde Burstyn vielfach für Darstellungen in Film, Fernsehen und Theater ausgezeichnet.

D.W.Robertson--EWJ

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: