English Woman's Journal - Schauspieler Clemens Schick empfand Polizeischutz in seiner Kindheit als normal

Schauspieler Clemens Schick empfand Polizeischutz in seiner Kindheit als normal


Schauspieler Clemens Schick empfand Polizeischutz in seiner Kindheit als normal
Schauspieler Clemens Schick empfand Polizeischutz in seiner Kindheit als normal / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Für den Schauspieler Clemens Schick ist Polizeischutz in seiner Kindheit Alltag gewesen. "Für mich war es normal, dass wenn man aus dem Haus kam, da Polizei stand, das habe ich nicht in Frage gestellt", sagte der 50-Jährige in einem Podcast der "Zeit" laut Mitteilung vom Donnerstag. Sein Vater hatte als Staatsanwalt gegen die RAF ermittelt.

Textgröße ändern:

"Meine Eltern haben irgendwann zu uns gesagt, wir bekommen ganz dicke Scheiben und Knöpfe, mit denen man die Polizei ruft - das fand ich ganz toll", sagte Schick. Seine Eltern hätten es geschafft, alles von ihm fernzuhalten.

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

Erbenstreit der Kinder von Alain Delon: Tochter erringt juristischen Sieg

Im Streit der drei Kinder des 2024 verstorbenen Schauspielers Alain Delon hat die 35 Jahre alte Tochter Anouchka einen Sieg errungen: Ein Gericht verurteilte ihre beiden Brüder Anthony und Alain-Fabien am Mittwoch zu einer Geldstrafe auf Bewährung in Höhe von 1000 Euro, weil diese ein Gespräch zwischen Vater und Tochter heimlich mitgeschnitten und veröffentlicht hatten.

Regisseur Wim Wenders zieht Film "Falsche Bewegung" von 1975 zurück

Der Regisseur Wim Wenders hat den wegen einer Nacktszene mit der damals erst 13-jährigen Schauspielerin Nastassja Kinski umstrittenen Film "Falsche Bewegung" aus dem Jahr 1975 vorerst zurückgezogen. Wie die Wim-Wenders-Stiftung als Inhaberin des Films am Mittwoch in Düsseldorf erklärte, werden Streaming-, Fernseh- und Vertriebspartner angewiesen, den Film nicht mehr öffentlich zugänglich zu machen. Wenders bat Kinski außerdem "ohne Wenn und Aber" um Entschuldigung.

CBS entlässt langjährigen Korrespondenten von Nachrichtensendung "60 Minutes"

CBS News hat einen langjährigen Korrespondenten des Nachrichtenmagazins "60 Minutes" nach einer Auseinandersetzungen über die Zukunft der Sendung entlassen. Der neu ernannte leitende Produzent Nick Bilton erklärte am Dienstagabend (Ortszeit), Korrespondent Scott Pelley habe Biltons erstes Treffen mit Mitarbeitern missbraucht, um ihn, seine Qualifikationen und seine Absichten "mit bemerkenswerter Unhöflichkeit und Verachtung" herabzuwürdigen.

Frankreichs Verbraucherschutz verhängt 22-Millionen-Euro-Strafen für Shein

Die französische Verbraucherschutzbehörde hat dem asiatischen Onlinehändler Shein zwei Geldstrafen in Höhe von 22 Millionen Euro auferlegt. Grund dafür seien fehlende Angaben zur Herkunft von Produkten sowie zu ihrer Umweltverträglichkeit, teilte die Behörde am Mittwoch in Frankreich mit. Außerdem halte Shein die vorgeschriebenen Regeln zu Widerrufs- und Lieferfristen nicht ein.

Textgröße ändern: