English Woman's Journal - Höhepunkt des Straßenkarnevals an Rhein und Main

Höhepunkt des Straßenkarnevals an Rhein und Main


Höhepunkt des Straßenkarnevals an Rhein und Main
Höhepunkt des Straßenkarnevals an Rhein und Main / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

In den Karnevals- und Fastnachtsmetropolen an Rhein und Main steht am Rosenmontag das erste Mal seit Beginn der Coronapandemie der Höhepunkt des Straßenkarnevals wieder ohne Einschränkungen an. Zu den Rosenmontagszügen in Köln, Düsseldorf und Mainz werden wieder hunderttausende Feiernde erwartet. Der größte Umzug findet traditionell in Köln statt, das diesjährige Motto lautet dort: "200 Jahre Kölner Karneval: Ov krüzz oder quer". Am 10. Februar 1823 rollte der erste Rosenmontagszug durch die Domstadt.

Textgröße ändern:

In Düsseldorf feiern die Karnevalisten unter dem Motto "Wir feiern das Leben" und in Mainz lautet das diesjährige Fastnachtsmotto "In Mainz steht Fastnacht voll und ganz - für Frieden, Freiheit, Toleranz". 2022 waren die Rosenmontagszüge wegen der Corona-Pandemie erneut ausgefallen. Lediglich in Köln gab es angesichts des Beginns des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine eine Friedenskundgebung, bei der in der Spitze bis zu 250.000 Menschen teilnahmen.

E.Brwon--EWJ

Empfohlen

Bitkom: Jeder Fünfte häufig von Nachrichtenflut in Chats überfordert

Viele Menschen in Deutschland fühlen sich durch ständige Nachrichten in Messengerapps überfordert. Bei 20 Prozent der befragten Nutzer ist dies häufig der Fall, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom in Berlin ergab. 52 Prozent empfinden dies manchmal oder selten. Insgesamt kennen somit rund 72 Prozent eine mindestens gelegentliche Überforderung durch die Nachrichtenflut in Messengern.

Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht

Widerspricht der Eigentümer eines Privatgrundstücks der Veröffentlichung von Satellitenbildern bei den Google-Diensten Maps oder Earth, dürfen diese einem Urteil aus Hessen zufolge nicht publiziert werden. Das Unternehmen muss die Veröffentlichung unterlassen, wie das Landgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Veröffentlichung verletze den Kläger in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. (Az.: 2-03 O 388/25).

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

Textgröße ändern: