English Woman's Journal - Studie: Nutzung von Streamingdiensten wird in USA erstmals Fernsehen übertreffen

Studie: Nutzung von Streamingdiensten wird in USA erstmals Fernsehen übertreffen


Studie: Nutzung von Streamingdiensten wird in USA erstmals Fernsehen übertreffen
Studie: Nutzung von Streamingdiensten wird in USA erstmals Fernsehen übertreffen / Foto: Patrick T. FALLON - AFP/Archiv

In diesem Jahr wird die Nutzung von Streaming- und Videoplattformen wie Netflix, Youtube und Tiktok in den USA voraussichtlich erstmals das klassische Fernsehen übertreffen. Die Marktbeobachter von Insider Intelligence gehen für 2023 von einem Anteil von knapp 48 Prozent für das lineare TV-Programm und gut 52 Prozent für digitale Angebote aus.

Textgröße ändern:

Die durchschnittliche tägliche Nutzung von Streamingdiensten liegt demnach bereits bei drei Stunden und elf Minuten. Die Experten gehen davon aus, dass sich das Verhältnis weiter zulasten des klassischen Fernsehens verschieben wird, da besonders das junge Publikum digitale Angebote bevorzugt.

Netflix und Youtube sind laut Insider Intelligence die beliebtesten Streamingplattformen. Erwachsene in den USA schauen demnach im Durchschnitt täglich jeweils 33 Minuten auf diesen Plattformen. Den stärksten Anstieg verzeichnet allerdings die besonders bei jüngeren Nutzern beliebte App Tiktok.

R.Wilson--EWJ

Empfohlen

Bitkom: Jeder Fünfte häufig von Nachrichtenflut in Chats überfordert

Viele Menschen in Deutschland fühlen sich durch ständige Nachrichten in Messengerapps überfordert. Bei 20 Prozent der befragten Nutzer ist dies häufig der Fall, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom in Berlin ergab. 52 Prozent empfinden dies manchmal oder selten. Insgesamt kennen somit rund 72 Prozent eine mindestens gelegentliche Überforderung durch die Nachrichtenflut in Messengern.

Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht

Widerspricht der Eigentümer eines Privatgrundstücks der Veröffentlichung von Satellitenbildern bei den Google-Diensten Maps oder Earth, dürfen diese einem Urteil aus Hessen zufolge nicht publiziert werden. Das Unternehmen muss die Veröffentlichung unterlassen, wie das Landgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Veröffentlichung verletze den Kläger in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. (Az.: 2-03 O 388/25).

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

Textgröße ändern: