English Woman's Journal - "Tatort"-Schauspielerin Stefanie Reinsperger erhält wegen Gewichts Hassnachrichten

"Tatort"-Schauspielerin Stefanie Reinsperger erhält wegen Gewichts Hassnachrichten


"Tatort"-Schauspielerin Stefanie Reinsperger erhält wegen Gewichts Hassnachrichten
"Tatort"-Schauspielerin Stefanie Reinsperger erhält wegen Gewichts Hassnachrichten / Foto: BARBARA GINDL - APA/AFP/Archiv

Die Schauspielerin Stefanie Reinsperger erhält wegen ihres Gewichts seit Jahren Hassnachrichten. "Jedes Mal, wenn der 'Tatort' ausgestrahlt wird, ist mein Instagram-Postfach voller Beleidigungen", sagte die 34-Jährige laut Mitteilung vom Freitag der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Schauspielerin spielt seit 2021 eine Kommissarin im Dortmund-"Tatort".

Textgröße ändern:

"Du fette Sau hast nichts im Fernsehen zu suchen", zitierte die Österreicherin beispielhaft eine solche Nachricht. Derartige Drohungen und Hassnachrichten seien bei ihr an der Tagesordnung. Einen ersten Höhepunkt der Verfolgung habe sie erlebt, als sie 2017 und 2018 die Rolle der Buhlschaft im Stück "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen verkörpert habe.

Eine Morddrohung sei direkt an die Theaterpforte gekommen. "Wenn ich es noch mal wage, auf die Bühne zu gehen mit all meiner Fettleibigkeit, dann werde ich das bereuen und es wird das letzte Mal sein, dass ich auf der Bühne gestanden bin", erinnerte sich Reinsperger an den Inhalt.

L.Paterson--EWJ

Empfohlen

Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht

Widerspricht der Eigentümer eines Privatgrundstücks der Veröffentlichung von Satellitenbildern bei den Google-Diensten Maps oder Earth, dürfen diese einem Urteil aus Hessen zufolge nicht publiziert werden. Das Unternehmen muss die Veröffentlichung unterlassen, wie das Landgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Veröffentlichung verletze den Kläger in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. (Az.: 2-03 O 388/25).

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Textgröße ändern: