English Woman's Journal - Biden lässt sich zum zweiten Mal gegen Corona boostern

Biden lässt sich zum zweiten Mal gegen Corona boostern


Biden lässt sich zum zweiten Mal gegen Corona boostern
Biden lässt sich zum zweiten Mal gegen Corona boostern

US-Präsident Joe Biden hat sich zum zweiten Mal gegen das Coronavirus boostern lassen. Die damit insgesamt vierte Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer wurde ihm am Mittwoch (Ortszeit) von einer Mitarbeiterin des medizinischen Dienstes des Weißen Hauses verabreicht. "Es hat kein bisschen wehgetan", sagte der 79-Jährige anschließend.

Textgröße ändern:

Biden rief die Bevölkerung zugleich auf, weiter wachsam gegen das Virus zu sein. "Wir sind nun in einer neuen Phase dieser Pandemie", erklärte der Präsident bei der Präsentation einer neuen Regierungs-Website, die bei der Suche nach Test- und Impfmöglichkeiten helfen soll. "Das bedeutet nicht, dass das Coronavirus nicht mehr existiert. Aber es bedeutet, dass es nicht länger unsere Leben kontrolliert."

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte am Dienstag eine vierte Impfdosis mit den Corona-Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna für Menschen ab 50 Jahren genehmigt. Zwischen der ersten und der zweiten Auffrischungsimpfung müssten mindestens vier Monate liegen, erklärte die FDA. Als Begründung nannte sie, dass eine zusätzliche Auffrischung den Schutz vor einer schweren Covid-19-Erkrankung erhöhe. Außerdem gebe es keine zusätzlichen Sicherheitsbedenken.

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

Regelmäßiger Alkoholkonsum junger Erwachsener erreicht historischen Tiefstand

Junge Menschen in Deutschland trinken nach neuen Daten des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit deutlich seltener regelmäßig Alkohol als früher. Rauschtrinken bleibt insbesondere unter jungen Männern verbreitet.

Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen

Ohne eine bessere Patientensteuerung könnte die Zahl ambulanter Notfallbehandlungen in Krankenhäusern laut einer Krankenkassenstudie bis zum Jahr 2040 von zuletzt 13 Millionen auf 15,7 Millionen steigen. Das wäre ein Zuwachs um rund 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024, wie aus einer Analyse des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag.

Patientenschützer fordern Zusammenlegung von privaten und gesetzlichen Pflegekassen

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat angesichts der Finanzprobleme der Pflegekassen die Zusammenlegung von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung gefordert. "Es braucht jetzt mutige Entscheidungen in der schwarz-roten Koalition. Die Zusammenlegung der privaten und gesetzlichen Pflegeversicherung ist überfällig", sagte Vorstand Eugen Brysch der "Rheinischen Post" vom Mittwoch.

Krankenkasse: Deutlicher Anstieg bei Hautkrebspatienten

Die Zahl der an Hautkrebs erkrankten Menschen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Von 2014 bis 2024 erhöhte sich die Zahl der Behandlungen wegen der Diagnose schwarzer Hautkrebs um 28 Prozent, wie aus einer am Mittwoch in Hannover veröffentlichten Analyse der Krankenkasse KKH hervorgeht. Die Zahl der Betroffenen mit dem weniger gefährlichen weißen Hautkrebs stieg sogar um 45 Prozent an.

Textgröße ändern: