English Woman's Journal - Zahl der Verkehrstoten sinkt im September leicht

Zahl der Verkehrstoten sinkt im September leicht


Zahl der Verkehrstoten sinkt im September leicht
Zahl der Verkehrstoten sinkt im September leicht / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Die Zahl der Verkehrstoten ist in Deutschland im September im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Es seien 252 Menschen im Straßenverkehr getötet worden und damit 19 weniger als im September 2021, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mit. Auch im Vergleich zum - von der Pandemie noch nicht beeinflussten - September 2019 liege die Zahl leicht niedriger. Damals habe es 275 Verkehrstote gegeben.

Textgröße ändern:

Auch die Zahl der Verletzten ist laut den Statistiken im September 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um fünf Prozent auf etwa 34.100 gesunken. Insgesamt gab es in den ersten neun Monaten des Jahres aber elf Prozent mehr Verkehrstote als zwischen Januar und September 2021, nämlich 2111.

St.Reid--EWJ

Empfohlen

Herbststurm "Luise" sorgt für Zugausfälle und Feuerwehreinsätze

Der Herbststurm "Luise" hat am Freitag im Westen und Südwesten Deutschlands für Beeinträchtigungen im Bahnverkehr und zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. In Nastätten in Rheinland-Pfalz kippte auf einem Stadtfest ein Gestell um, dabei wurden ein 58-Jähriger und ein 72-Jähriger schwer verletzt. Beide wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wie die Polizei in Koblenz mitteilte.

Zehntausende in Taiwan nach Durchzug von Taifun "Champi" ohne Strom

Hunderte Verletzte, entwurzelte Bäume, zehntausende Haushalte ohne Strom: Der Taifun "Champi" ist über Taiwan hinweggefegt und hat dabei erhebliche Schäden in dem Inselstaat angerichtet. Zahlreiche Einsatzkräfte arbeiteten nach Angaben der Behörden am Samstag daran, die Stromversorgung für rund 56.000 Haushalte wiederherzustellen. Seit Donnerstag, als die ersten Warnungen vor dem Taifun ausgegeben wurden, kam ein Mensch ums Leben und etwa 500 weitere wurden verletzt.

Nach tödlichem Angriff auf Soldaten: Netanjahu droht Großoffensive im Westjordanland an

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach dem Tod von zwei Soldaten bei einem Angriff bewaffneter Palästinenser im besetzten Westjordanland eine großangelegte Militäroffensive angekündigt. Vier Tage vor der Parlamentswahl in Israel ordnete Netanjahu am Freitag eine "vollständige Abriegelung" des Palästinensergebiets an. Er stellte zudem eine Militäroffensive in Aussicht, wie es sie seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 nicht gegeben habe.

Medienbericht: Weitere Anklage im Fall Wirecard

Im Wirecard-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München I einem Medienbericht zufolge eine weitere Anklage erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag berichtete, handelt es sich dabei um eine frühere Mitarbeiterin, die von Dezember 2019 bis zur Wirecard-Insolvenz im Juni 2020 im Zuständigkeitsbereich von Vorstand Jan Marsalek arbeitete. Zuvor war sie demnach in der Konzernbuchhaltung beschäftigt.

Textgröße ändern: