English Woman's Journal - Brand in Einfamilienhaus in Sachsen-Anhalt: Vater und fünfjähriger Junge tot

Brand in Einfamilienhaus in Sachsen-Anhalt: Vater und fünfjähriger Junge tot


Brand in Einfamilienhaus in Sachsen-Anhalt: Vater und fünfjähriger Junge tot
Brand in Einfamilienhaus in Sachsen-Anhalt: Vater und fünfjähriger Junge tot / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei einem Brand eines Einfamilienhauses in Schnaudertal in Sachsen-Anhalt sind ein Mann und sein fünfjähriger Sohn ums Leben gekommen. Die 36-jährige Mutter und ein neun Jahre altes Mädchen wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei in Halle an der Saale am Donnerstag mitteilte. Die Brandursache war zunächst unklar.

Textgröße ändern:

Das Feuer brach den Angaben zufolge am Mittwochabend in dem von einer vierköpfigen Familie bewohnten Haus im Burgenlandkreis aus. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen starben der 38-jährige Vater und der fünfjährige Junge noch vor Ort. Insgesamt waren 45 Kräfte der Feuerwehren, mehrere Rettungskräfte, Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Ch.Thomson--EWJ

Empfohlen

Papst Leo XIV. nach Lungenkrebs-OP in den Vatikan zurückgekehrt

Vier Tage nach seiner Lungenkrebsoperation hat Papst Leo XIV. am Samstag das Gemelli-Krankenhaus in Rom verlassen und ist in den Vatikan zurückgekehrt. Unter dem Jubel und dem Applaus von zahlreichen Gläubigen stieg das katholische Kirchenoberhaupt vor der Klinik in ein Auto, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Dabei grüßte der 71-Jährige die Menschen und verabschiedete sich vom Krankenhauspersonal.

Gründer der "Kakerlaken"-Bewegung in Indien nach Festnahme wieder frei

Der Gründer der sogenannten "Kakerlaken"-Bewegung (CJP) in Indien, Abhijeet Dipke, ist einen Tag nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Dipke verließ am Samstagnachmittag eine Polizeiwache in Neu Delhi, winkte Medienvertretern zu und machte das "Victory"-Zeichen, als er in einem Auto weggefahren wurde, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP beobachtete.

Flávio Bolsonaro hat im Falle eines Wahlsiegs keinen Posten für seinen Vater vorgesehen

Der rechtsgerichtete brasilianische Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro hat für den Fall eines Sieges in der Stichwahl in rund einer Woche keinen Regierungsposten für seinen Vater vorgesehen. "Er hat nie angedeutet, dass er mit mir in der Regierung zusammenarbeiten möchte", sagte der 45-Jährige am Freitag (Ortszeit) dem Sender Globo TV mit Blick auf seinen Vater, den rechtsextremen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Daher gebe es keine entsprechenden Pläne.

Drei Männer wegen Mordes an Surf-Touristen in Mexiko zu je 158 Jahren Haft verurteilt

Zweieinhalb Jahre nach der Ermordung von drei Surf-Touristen aus den USA und Australien sind in Mexiko drei Männer zu langen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Ensenada verhängte am Freitag Freiheitsstrafen von je 158 Jahren und neun Monaten gegen die Angeklagten.

Textgröße ändern: