English Woman's Journal - Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt

Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt


Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt
Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt / Foto: JOHANNES EISELE - AFP/Archiv

In Augsburg hat sich am Mittwoch in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Explosion ereignet. Zudem wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Der Zugverkehr wurde eingestellt. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Textgröße ändern:

Durch die Explosion eines zunächst unbekannten Gegenstands in der Bahnhofstraße nahe dem Eingang zum Bahnhof seien zwei Menschen leicht verletzt wurden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Sie hätten ein Knalltrauma erlitten. Fensterscheiben umliegender Gebäude seien beschädigt worden. Der Bahnhof wurde abgesperrt.

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

Arbeitsunfall in Bayern: 50-Jähriger von tonnenschwerem Betonteil erschlagen

Bei einem Arbeitsunfall ist in Bayern ein 50-Jähriger von einem tonnenschweren Betonteil erschlagen worden. Ein 29-jähriger Kollege des Manns wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Kempten am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Mittwoch in einer Betriebshalle in Günzburg.

Anschlagspläne auf Synagoge: Jugendlicher IS-Sympathisant in Augsburg vor Gericht

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat vor dem Amtsgericht Augsburg der Prozess gegen einen jugendlichen mutmaßlichen IS-Sympathisanten begonnen, der Anschlagspläne auf eine Synagoge verfolgt haben soll. Wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte, gab der zur Tatzeit 15 Jahre alte Jugendliche nach Verlesung der Anklage eine Erklärung zu den Vorwürfen der Generalstaatsanwaltschaft München ab. Nachfragen habe er nicht beantwortet. Inhaltliche Angaben machte der Gerichtssprecher nicht.

Raserunfall mit drei Toten in Hessen: Sieben Jahre Haft für 32-Jährigen

Das Landgericht im hessischen Darmstadt hat im Fall eines Raserunfalls mit drei Toten einen 32-Jährigen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der Mann wegen eines verbotenenen Rennens mit Todesfolge, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte.

Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen hinter Spitzenkandidat Krach

Die Berliner SPD steht nach den Worten der früheren Landesvorsitzenden und jetzigen Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey trotz des Ermittlungsverfahrens zu ihrem Spitzenkandidaten Steffen Krach. Giffey sagte am Donnerstag im Rundfunk Berlin-Brandenburg, Krach habe parteiintern transparent über die Vorwürfe gegen ihn berichtet. Es gebe keinen Grund, an seinen Worten zu zweifeln. "Es gilt die Unschuldsvermutung - Steffen Krach hat gestern alles dargelegt."

Textgröße ändern: