English Woman's Journal - Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt

Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt


Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt
Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt

Eine Fußgängerin hat zwischen Crailsheim und Kreßberg ein verunglücktes Motorrad an einer Böschung entdeckt. Bei der Maschine fanden Einsatzkräfte den tödlich verletzten 24-jährigen Fahrer.

Textgröße ändern:

Eine Fußgängerin hat im Landkreis Schwäbisch Hall ein verunglücktes Motorrad entdeckt. Die Maschine lag an einer Böschung in einem Waldstück zwischen Crailsheim und Kreßberg. Polizeibeamte fanden kurz darauf auch die Leiche des 24 Jahre alten Fahrers.

Nach Einschätzung der Polizei lagen zwischen dem Unfall und dem Fund mehr als zehn Stunden. Das Motorrad war von der Straße aus nicht zu sehen, wodurch das Unglück offenbar lange unbemerkt blieb.

Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass der 24-Jährige mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs war. In einer scharfen Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab.

Das Motorrad prallte gegen einen Baum und wurde anschließend etwa 25 Meter weit die Böschung hinuntergeschleudert. Der Fahrer erlitt bei dem Aufprall tödliche Verletzungen.

Am Motorrad entstand nach Angaben der Polizei ein Schaden von rund 5.000 Euro. Die Ermittler suchen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zur Fahrt des 24-Jährigen machen können.

R.Wilson--EWJ

Empfohlen

Quecksilberverdacht in Paketzustellzentrum bei Rostock: Proben werden untersucht

Nach der Räumung eines Paketzustellzentrums in Mecklenburg-Vorpommern wegen eines Quecksilberverdachts ist das Gebäude im Ort Leizen zunächst weiter gesperrt geblieben. Spezialkräfte der Feuerwehr nahmen Proben eines möglicherweise gefährlichen Stoffs, wie die Polizei in Rostock am Mittwoch mitteilte. Die Proben seien zur Untersuchung in ein Labor nach Hamburg gebracht worden, das mit der Analyse begonnen habe.

Berlin: Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schusswaffenhandels

Bei Durchsuchungen wegen des Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel hat die Berliner Polizei am Mittwochmorgen mehrere Menschen festgenommen. Zudem wurden zwei scharfe Schusswaffen samt Munition gefunden, wie die Beamten mitteilten. 300 Einsatzkräfte waren stadtweit im Einsatz.

Erste Urteile in Prozess um riesiges Waffenarsenal in Wuppertal gefallen

Im Prozess um ein ausgehobenes Arsenal mit zahlreichen Kriegswaffen in einem Haus in Remscheid in Nordrhein-Westfalen sind am Mittwoch vor dem Landgericht Wuppertal zwei Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein 38-Jähriger erhielt dreieinhalb Jahre Haft, ein 35-Jähriger zweieinhalb Jahre, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Der Hauptangeklagte, dem die Staatsanwaltschaft den Besitz des Waffenarsenals vorwirft, steht weiterhin vor Gericht.

Absturz von Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem: Ermittlungen zu Ursache laufen

Nach dem Absturz eines F-16-Kampfjets auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in Rheinland-Pfalz ist die Ursache weiter unklar. Die Ermittlungen dazu liefen, teilte die US-Airbase am Dienstagabend mit. Der verunglückte Jet kehrte demnach von einem routinemäßigem Trainingsflug zurück.

Textgröße ändern: