English Woman's Journal - Baerbock würdigt Engagement der humanitären Helferinnen und Helfer

Baerbock würdigt Engagement der humanitären Helferinnen und Helfer


Baerbock würdigt Engagement der humanitären Helferinnen und Helfer
Baerbock würdigt Engagement der humanitären Helferinnen und Helfer / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Zum Welttag der humanitären Hilfe hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) den weltweiten Einsatz von Helfern und Organisationen gewürdigt. "Viele von ihnen arbeiten unter schwierigsten Bedingungen und bringen sich auch selbst in Gefahr, um Menschen in Not zu unterstützen", erklärte Baerbock am Freitag in Berlin. "Sie gehen dorthin, wo andere fliehen. Sie geben denen Hoffnung, die alles verloren haben."

Textgröße ändern:

Die humanitären Helferinnen und Helfer seien für sie "der Inbegriff von Menschlichkeit, Mut und Engagement", fügte die Ministerin hinzu. Heute seien doppelt so viele Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen als noch vor drei Jahren. "Angesichts dieser Entwicklung ist jetzt nicht die Zeit an humanitärer Hilfe zu sparen, auch wenn wir in vielen Bereichen den Gürtel enger schnallen müssen."

Das Auswärtige Amt stellt demnach im laufenden Jahr daher 2,77 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zur Verfügung. Damit sei Deutschland wie schon seit Jahren zweitgrößter humanitärer Geber der Welt, betonte Baerbock.

E.Brwon--EWJ

Empfohlen

Geplanter Überfall in Bochum: Gericht verkündet Urteil gegen "Ausbrecherkönig"

In Brüssel wird am Freitag das Urteil gegen den in Frankreich als "Ausbrecherkönig" bekannten Kriminellen Antonio Ferrara erwartet (ab 09.00 Uhr). Ferrara wird in diesem Fall konkret vorgeworfen, zusammen mit mehreren Komplizen einen Raubüberfall auf ein Werttransportunternehmen in Bochum geplant zu haben. Die belgische Staatsanwaltschaft fordert 18 Jahre Haft. Der 53-Jährige ist zusammen mit neun weiteren Verdächtigen angeklagt.

Staatsmedien: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei einem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach Angaben chinesischer Staatsmedien mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Sender CCTV vom Freitag wurden weitere 46 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein oder wurden beschädigt. Die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, die Rettungsarbeiten dauerten an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei dem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach jüngsten offiziellen Angaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete, wurden weitere 32 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauerten demnach an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich

Mit Demonstrationsverboten und der Einschränkung geplanter Proteste am Samstag will Frankreich Ausschreitungen wie am vergangenen Wochenende verhindern. Oberstes Ziel sei eine "Rückkehr zur Ruhe", sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag. Er kündigte neue Ausgangssperren an; zudem dürften nur von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen stattfinden, sagte er. Die Gelbwesten-Bewegung, die zu den Organisatoren der Proteste zählt, kündigte ihren Widerstand an. In Paris bleiben der Louvre und andere Museen am Samstag geschlossen.

Textgröße ändern: