English Woman's Journal - Mann will Ungeziefer in Kanalisation mit Gas bekämpfen und verursacht Explosion

Mann will Ungeziefer in Kanalisation mit Gas bekämpfen und verursacht Explosion


Mann will Ungeziefer in Kanalisation mit Gas bekämpfen und verursacht Explosion
Mann will Ungeziefer in Kanalisation mit Gas bekämpfen und verursacht Explosion / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

In Brandenburg hat ein Betrunkener Ungeziefer in der Kanalisation mit Gas beseitigen wollen und für eine größere Explosion inklusive umherfliegender Kanaldeckel gesorgt. Wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Mittwoch mitteilte, meldete ein Zeuge am Dienstagabend eine Detonation in der Gemeinde Rathenow. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf bislang unbekannte Weise Gas in die Kanalisation auf dem Grundstück eingeleitet und damit die Explosion verursacht.

Textgröße ändern:

Dadurch sollen auf dem betroffenen Gelände und auf zwei Nachbargrundstücken Kanaldeckel mehrere Meter durch die Luft geschleudert worden sein. Verletzt wurde dabei niemand. Der Mann gab laut Polizei in einer ersten Befragung an, er habe auf diese Weise Ungeziefer beseitigen wollen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Die Beamten nahmen eine Anzeige wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion auf. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden.

N.M.Shaw--EWJ

Empfohlen

Geplanter Überfall in Bochum: Gericht verkündet Urteil gegen "Ausbrecherkönig"

In Brüssel wird am Freitag das Urteil gegen den in Frankreich als "Ausbrecherkönig" bekannten Kriminellen Antonio Ferrara erwartet (ab 09.00 Uhr). Ferrara wird in diesem Fall konkret vorgeworfen, zusammen mit mehreren Komplizen einen Raubüberfall auf ein Werttransportunternehmen in Bochum geplant zu haben. Die belgische Staatsanwaltschaft fordert 18 Jahre Haft. Der 53-Jährige ist zusammen mit neun weiteren Verdächtigen angeklagt.

Staatsmedien: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei einem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach Angaben chinesischer Staatsmedien mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Sender CCTV vom Freitag wurden weitere 46 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein oder wurden beschädigt. Die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, die Rettungsarbeiten dauerten an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei dem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach jüngsten offiziellen Angaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete, wurden weitere 32 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauerten demnach an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich

Mit Demonstrationsverboten und der Einschränkung geplanter Proteste am Samstag will Frankreich Ausschreitungen wie am vergangenen Wochenende verhindern. Oberstes Ziel sei eine "Rückkehr zur Ruhe", sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag. Er kündigte neue Ausgangssperren an; zudem dürften nur von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen stattfinden, sagte er. Die Gelbwesten-Bewegung, die zu den Organisatoren der Proteste zählt, kündigte ihren Widerstand an. In Paris bleiben der Louvre und andere Museen am Samstag geschlossen.

Textgröße ändern: