English Woman's Journal - Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum

Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum


Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum
Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum / Foto: jody amiet - AFP/Archiv

Bei der Kontrolle eines Autos an der Grenze zu Tschechien haben Fahnder der Polizei Bargeld im Wert von 850.000 Euro gefunden. Nun wird wegen Geldwäsche ermittelt, wie die Polizei im bayerischen Regensburg am Dienstag mitteilte. Zudem habe der Fahrer keinen gültigen Führerschein.

Textgröße ändern:

Der Mann wurde auf die Dienststelle mitgenommen, dann wurde das Auto durchsucht. Im Kofferraum fanden die Ermittler das Geld. Zunächst gab der Fahrer an, dass es sich um etwa 700.000 Euro handle, wie die Polizei ausführte. Nach einer ersten Einschätzung der Ermittler war es aber deutlich mehr. Der Fahrer muss nun erklären, wo das Geld herkommt, bevor er es zurückbekommen kann.

Ch.McDonald--EWJ

Empfohlen

PHP-Sicherheitslücke: BSI rät zur "umgehenden" Installation von Sicherheitsupdate

Nach dem Bekanntwerden einer gravierenden Sicherheitslücke in der Web-Programmiersprache PHP haben Regierungsbehörden und Unternehmen weltweit zahlreiche Internetseiten vorsorglich abgeschaltet. In Europa waren am Mittwoch unter anderem Websites in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien betroffen. Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hatten wegen der Gefahr von Cyberangriffen dringend zu diesem Schritt geraten. Zudem rieten sie zur "umgehenden" Installation eines Sicherheitsupdates. BSI-Vizepräsident Thomas Caspers warnte auch Nutzer vor kompromittierten Websites.

Ungarische Staatsanwaltschaft nimmt Ex-Zentralbankchef und Orbán-Vertrauten fest

In einem der spektakulärsten Korruptionsfälle des Landes hat die ungarische Staatsanwaltschaft den früheren Zentralbankchef György Matolcsy festnehmen lassen. Dem ehemals engen Vertrauten von Ex-Regierungschef Viktor Orban sowie weiteren Beschuldigten werde unter anderem Wirtschaftsbetrug vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Die Beschuldigten seien vernommen worden und befänden sich in Gewahrsam. Matolcsys Anwalt Pal Batki bestätigte eine Festnahme wegen Wirtschaftsbetrugs und Urkundenfälschung, machte jedoch keine weiteren Angaben.

Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen

Ein junger Mann aus Thüringen muss etwa 300 Euro Unterhaltsvorschuss zurückzahlen, weil er in dem Monat bereits selbst Geld verdiente. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Mittwoch seine Klage gegen die Stadt Gera ab. Der Kläger war im maßgeblichen Monat noch 17 Jahre alt. (Az. 5 C 6.25)

Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes

Weil er seine Frau mit einem Schuss in den Kopf getötet haben soll, ist ein 38-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht im baden-württembergischen Ellwangen sprach ihn am Mittwoch wegen Mordes schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.

Textgröße ändern: