English Woman's Journal - Großeinsatz bei Kinderfreizeit nach Fund von Phosphorbecher aus Zweitem Weltkrieg

Großeinsatz bei Kinderfreizeit nach Fund von Phosphorbecher aus Zweitem Weltkrieg


Großeinsatz bei Kinderfreizeit nach Fund von Phosphorbecher aus Zweitem Weltkrieg
Großeinsatz bei Kinderfreizeit nach Fund von Phosphorbecher aus Zweitem Weltkrieg / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

Der Fund eines sogenannten Phosphorbechers aus dem Zweiten Weltkrieg hat in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen zu einem Großeinsatz der Rettungsdienste bei einer Kinderfreizeit geführt. Ein zehnjähriger Junge habe den Becher am Donnerstagabend im seichten Wasser des Eibsees gefunden, teilte die Polizei Oberbayern Süd am Freitag in Rosenheim mit. In der Unterkunft in Grainau habe der Becher plötzlich zu rauchen begonnen.

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Der Junge habe ihn dann nach draußen tragen wollen und dabei Brandverletzungen an den Händen erlitten. Die übrigen Kinder und Betreuer seien wegen des Rauchs nach draußen gegangen. Da sie nichts über die Hintergründe wussten, sei ein Großaufgebot von 200 Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten alarmiert worden.

Die Freizeit musste beendet werden. Die Unterkunft war vom Rauch kontaminiert, so dass die Kinder von ihren Familien abgeholt werden mussten. Der Zehnjährige kam wegen seiner Verbrennungen ins Krankenhaus. Auch ein neunjähriges Mädchen, das einen leichten Schock erlitt, wurde über Nacht stationär aufgenommen.

M.Campbel--EWJ

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