English Woman's Journal - Vierjähriger stirbt bei schwerem Autounfall in Baden-Württemberg

Vierjähriger stirbt bei schwerem Autounfall in Baden-Württemberg


Vierjähriger stirbt bei schwerem Autounfall in Baden-Württemberg
Vierjähriger stirbt bei schwerem Autounfall in Baden-Württemberg / Foto: MATTHIAS RIETSCHEL - AFP/Archiv

Bei einem schweren Autounfall ist in Baden-Württemberg ein vierjähriger Junge ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Heilbronn mitteilte, fuhr eine 33-Jährige am Dienstagmorgen mit ihren beiden vier und sechs Jahre alten Kindern auf der Bundesstraße 292 in Richtung der Gemeinde Schweigern.

Textgröße ändern:

Aus zunächst unklarer Ursache geriet sie demnach plötzlich mit ihrem Wagen ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam nach rund 30 bis 40 Metern im angrenzenden Gelände auf dem Dach zum Liegen.

Der vierjährige Junge erlitt dabei so starke Verletzungen, dass er den Angaben zufolge nach kurzer Reanimation noch an der Unfallstelle verstarb. Die Fahrerin und ihre sechsjährige Tochter wurden schwer verletzt in ein nahes Krankenhaus gebracht.

Neben zahlreichen Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren ein Hubschrauber, ein Notfallseelsorger und ein Unfallgutachter im Einsatz. Die Strecke war wegen der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis zum Mittag gesperrt.

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei dem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach jüngsten offiziellen Angaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete, wurden weitere 32 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauerten demnach an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich

Mit Demonstrationsverboten und der Einschränkung geplanter Proteste am Samstag will Frankreich Ausschreitungen wie am vergangenen Wochenende verhindern. Oberstes Ziel sei eine "Rückkehr zur Ruhe", sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag. Er kündigte neue Ausgangssperren an; zudem dürften nur von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen stattfinden, sagte er. Die Gelbwesten-Bewegung, die zu den Organisatoren der Proteste zählt, kündigte ihren Widerstand an. In Paris bleiben der Louvre und andere Museen am Samstag geschlossen.

Vom IS im Niger entführte Schweizerin und Österreicherin zurück in der Heimat

2025 wurden sie im Niger von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) entführt - nun sind die Schweizerin Claudia Abt und die Österreicherin Eva Gretzmacher freigelassen worden und in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Die 69-jährige Schweizerin landete am Donnerstag am Flughafen Belp nahe Bern, wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das österreichische Außenministerium bestätigte die Landung der 76-jährigen Gretzmacher in Wien.

Justizminister: 217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert

Nach den landesweiten Ausschreitungen am vergangenen Wochenende in Frankreich sind nach Regierungsangaben 217 Menschen inhaftiert worden. "Es handelt sich im Allgemeinen um Männer zwischen 18 und 25 Jahren, die zum größten Teil den Justizbehörden nicht bekannt sind", sagte der französische Justizminister Gérald Darmanin am Donnerstag vor der Justizvollzugsanstalt in Fleury-Mérogis im Département Essonne.

Textgröße ändern: