English Woman's Journal - Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen

Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen


Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen
Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen / Foto: Charlotte SIEMON - AFP/Archiv

Im Fall der mutmaßlichen versuchten Erpressung des Babynahrungsherstellers Hipp mit Rattengift in Babynahrung ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Samstag unter Berufung auf die Landespolizeidirektion Burgenland berichtete, wurde ein 39-Jähriger gefasst. Nähere Angaben machte die Polizei demnach aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht.

Textgröße ändern:

Dass die Festnahme, wie die "Kronen Zeitung" berichtete, in Salzburg erfolgte, bestätigte der Sprecher der Landespolizeidirektion Burgenland, Helmut Marban, der APA nicht. Der Verdächtige befinde sich noch in Polizeigewahrsam und solle dann in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert werden.

Dem Verdächtigen werden in Österreich vorsätzliche Gemeingefährdung und versuchte absichtliche schwere Körperverletzung zur Last gelegt. Auch in Deutschland ermittelt in dem Fall die Staatsanwaltschaft.

Mitte April hatte Hipp einen Rückruf von Babykostgläschen in Österreich gestartet. Laut der bayerischen Polizei wurden in Österreich, Tschechien und der Slowakei mehrere manipulierte Gläser festgestellt. In einem Gläschen, das in einem Supermarkt im burgenländischen Eisenstadt beschlagnahmt wurde, wiesen Ermittler 15 Mikrogramm Rattengift nach.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

Staatsmedien: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei einem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach Angaben chinesischer Staatsmedien mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Sender CCTV vom Freitag wurden weitere 46 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein oder wurden beschädigt. Die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, die Rettungsarbeiten dauerten an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet

Bei dem schweren Erdbeben in der autonomen Region Tibet in China sind nach jüngsten offiziellen Angaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete, wurden weitere 32 Menschen bei dem Beben der Stärke 7,0 verletzt, mehr als 300 Häuser stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauerten demnach an, das Ausmaß der Schäden werde weiter ausgewertet.

"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich

Mit Demonstrationsverboten und der Einschränkung geplanter Proteste am Samstag will Frankreich Ausschreitungen wie am vergangenen Wochenende verhindern. Oberstes Ziel sei eine "Rückkehr zur Ruhe", sagte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag. Er kündigte neue Ausgangssperren an; zudem dürften nur von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen stattfinden, sagte er. Die Gelbwesten-Bewegung, die zu den Organisatoren der Proteste zählt, kündigte ihren Widerstand an. In Paris bleiben der Louvre und andere Museen am Samstag geschlossen.

Vom IS im Niger entführte Schweizerin und Österreicherin zurück in der Heimat

2025 wurden sie im Niger von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) entführt - nun sind die Schweizerin Claudia Abt und die Österreicherin Eva Gretzmacher freigelassen worden und in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Die 69-jährige Schweizerin landete am Donnerstag am Flughafen Belp nahe Bern, wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das österreichische Außenministerium bestätigte die Landung der 76-jährigen Gretzmacher in Wien.

Textgröße ändern: