English Woman's Journal - Vorbereitungen für Betreten von Sperrkreis nach Großbrand im Berliner Grunewald

Vorbereitungen für Betreten von Sperrkreis nach Großbrand im Berliner Grunewald


Vorbereitungen für Betreten von Sperrkreis nach Großbrand im Berliner Grunewald
Vorbereitungen für Betreten von Sperrkreis nach Großbrand im Berliner Grunewald / Foto: Lara BOMMERS - AFP

Die Feuerwehr bereitet sich nach dem Großbrand im Berliner Grunewald auf ein Betreten des Sperrkreises rund um den Sprengplatz der Polizei vor. "Wir hoffen dort mit Robotern und Löschpanzern weiter runterkühlen zu können, um dann mit Kräften in den Bereich gehen zu können", sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Darauf würden sich die Feuerwehrleute zurzeit vorbereiten.

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Der Sperrkreis umfasst einen Radios von 1000 Metern rund um den Sprengplatz. In der Nacht zum Donnerstag war es dort aus ungeklärter Ursache zu Explosionen gekommen, die den Brand auslösten. Das Feuer umfasste zwischenzeitlich ein Gebiet von etwa 50 Hektar. Auf dem Sprengplatz werden Weltkriegsbomben und beschlagnahmte Feuerwerkskörper gelagert - die Explosionsgefahr erschwerte die Löscharbeiten enorm.

Im Sperrbereich gibt es laut Wilke noch vereinzelte Brandnester. Der Brand werde sich aber nicht ausdehnen. Das Hauptproblem sei, dass einzelne Bereiche des Sprengplatzes zu aufgeheizt seien. Es bestehe deshalb die Gefahr, dass die dort gelagerten Sprengmittel explodieren könnten. "Wir beobachten die Temperatur mit Drohnen", sagte der Feuerwehrsprecher. Erst wenn diese unter einem gewissen Wert liege, könne auch die Sperrung der Autobahn Avus aufgehoben werden.

Die Autobahn und umliegende Straßen waren nach Ausbruch des Brandes gesperrt worden. Auch der Zugverkehr war unterbrochen, die Bahnstrecke wurde aber am Samstag wieder freigegeben.

F.Stewart--EWJ

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