English Woman's Journal - Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump

Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump


Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump
Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump / Foto: CHIP SOMODEVILLA - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Wegen eines Angriffs auf eine Online-Bekannte des jüngsten Sohns von US-Präsident Donald Trump ist ein in Großbritannien lebender Russe zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in London verkündete am Freitag das Strafmaß gegen den 22-Jährigen, der die Frau nach Überzeugung der Richter im Januar 2025 aus Eifersucht wegen ihrer Bekanntschaft mit Barron Trump attackiert hatte.

Textgröße ändern:

Richter Joel Bennathan bezeichnete den Angeklagten als "völlig uneinsichtig" und "von Eifersucht getrieben". Der Angriff hatte international Aufmerksamkeit erregt, weil Barron Trump ihn zufällig während eines Videotelefonats mit der Frau als Zeuge miterlebt hatte. Der damals 19-Jährige alarmierte daraufhin von den USA aus die britische Polizei und berichtete, er habe "mit einem Mädchen telefoniert, das zusammengeschlagen wird".

In einer späteren Aussage schilderte Barron Trump, er habe seine Online-Bekannte angerufen, zu seiner Bestürzung habe jedoch ein halbnackter Mann den Anruf entgegengenommen. "Dann wurde die Kamera auf das Opfer geschwenkt, das geschlagen wurde, während es etwas auf Russisch sagte und weinte", hieß es weiter.

Der 20-jährige Barron Trump ist das einzige gemeinsame Kind von Melania und Donald Trump und studiert derzeit an der New York University.

R.Wilson--EWJ

Empfohlen

Medienbericht: Weitere Anklage im Fall Wirecard

Im Wirecard-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München I einem Medienbericht zufolge eine weitere Anklage erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag berichtete, handelt es sich dabei um eine frühere Mitarbeiterin, die von Dezember 2019 bis zur Wirecard-Insolvenz im Juni 2020 im Zuständigkeitsbereich von Vorstand Jan Marsalek arbeitete. Zuvor war sie demnach in der Konzernbuchhaltung beschäftigt.

Viele Opfer nach Einsturz von mehrstöckigem Gebäude in Nairobi befürchtet

Nach dem Einsturz eines im Bau befindlichen mehrstöckigen Gebäudes in Kenias Hauptstadt Nairobi werden mehrere Todesopfer befürchtet. Das Unglück habe sich am Freitag in dem Stadtteil Eastleigh ereignet, teilte das Rote Kreuz im Onlinedienst X mit. Örtliche Medien berichteten von möglichen Opfern unter den Trümmern. Auf Bildern vom Unglücksort war eine große Menschenmenge zu sehen. Örtlichen Medien zufolge kam es nach dem Einsturz zu Plünderungen.

Anklage in Rheinland-Pfalz: Bürgermeister soll Beamtem keine Aufgaben gegeben haben

Weil er einem Beamten über Jahre hinweg trotz voller Bezüge keine Arbeitsaufträge gegeben haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen einen ehemaligen Verbandsbürgermeister aus Rheinland-Pfalz erhoben. Ihm wird Untreue im besonders schweren Fall vorgeworfen, wie die Behörde am Freitag mitteilte. In dem Zusammenhang erhob sie eine weitere Anklage gegen einen zwischenzeitlich suspendierten leitenden Beamten der Verbandsgemeinde wegen Untreue.

Bilder von Kindesmissbrauch: Meghan "zutiefst verstört" über Vorwürfe gegen ihren Vater

Meghan Markle, Ehefrau des britischen Prinzen Harry, hat sich erschüttert über Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihren Vater geäußert und zugleich eingeräumt, dass sie seit Jahren von dem Verdacht weiß. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung äußerte sich die 45-jährige frühere US-Schauspielerin "zutiefst verstört" über die Vorwürfe, die britische Medien zuvor öffentlich gemacht hatten. Nachdem sie 2018 von derartigen Anschuldigungen erfahren habe, habe sie einen Kontakt zwischen ihren Kindern und ihrem Vater verhindert.

Textgröße ändern: