English Woman's Journal - Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet

Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet


Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet
Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

In einem Geschäftshaus im nordrhein-westfälischen Witten ist am Mittwoch eine Treppe über mehrere Etagen eingestürzt. Einsatzkräfte retteten mit Drehleitern mehr als 30 Menschen aus dem Gebäude, wie Feuerwehr und Stadtverwaltung mitteilten. Es wurde demnach niemand verletzt. Angaben zur möglichen Ursache wurden zunächst nicht gemacht.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Stadtverwaltung brach eine Treppe in einem Treppenhaus ab dem dritten Stockwerk zusammen. Auf Fotos war zu sehen, wie sich die Treppentrümmer hinter einer Fensterfront auftürmten. In dem Haus befinden sich unter anderem Arztpraxen sowie Gesundheitseinrichtungen.

Der Stadt zufolge stürzte die Treppe gegen 10.00 Uhr ein, es befanden sich 36 Menschen in dem Gebäude. Alle seien sicher herausgebracht worden, hieß es. Im Tagesverlauf waren demnach weiterhin etwa 50 Kräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz, um das Haus zu sichern und dessen Statik zu prüfen. Die Straße vor dem Gebäude war gesperrt.

K.McMillan--EWJ

Empfohlen

Nach tödlichem Angriff auf Soldaten: Netanjahu droht Großoffensive im Westjordanland an

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach dem Tod von zwei Soldaten bei einem Angriff bewaffneter Palästinenser im besetzten Westjordanland eine großangelegte Militäroffensive angekündigt. Vier Tage vor der Parlamentswahl in Israel ordnete Netanjahu am Freitag eine "vollständige Abriegelung" des Palästinensergebiets an. Er stellte zudem eine Militäroffensive in Aussicht, wie es sie seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 nicht gegeben habe.

Medienbericht: Weitere Anklage im Fall Wirecard

Im Wirecard-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München I einem Medienbericht zufolge eine weitere Anklage erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag berichtete, handelt es sich dabei um eine frühere Mitarbeiterin, die von Dezember 2019 bis zur Wirecard-Insolvenz im Juni 2020 im Zuständigkeitsbereich von Vorstand Jan Marsalek arbeitete. Zuvor war sie demnach in der Konzernbuchhaltung beschäftigt.

Viele Opfer nach Einsturz von mehrstöckigem Gebäude in Nairobi befürchtet

Nach dem Einsturz eines im Bau befindlichen mehrstöckigen Gebäudes in Kenias Hauptstadt Nairobi werden mehrere Todesopfer befürchtet. Das Unglück habe sich am Freitag in dem Stadtteil Eastleigh ereignet, teilte das Rote Kreuz im Onlinedienst X mit. Örtliche Medien berichteten von möglichen Opfern unter den Trümmern. Auf Bildern vom Unglücksort war eine große Menschenmenge zu sehen. Örtlichen Medien zufolge kam es nach dem Einsturz zu Plünderungen.

Anklage in Rheinland-Pfalz: Bürgermeister soll Beamtem keine Aufgaben gegeben haben

Weil er einem Beamten über Jahre hinweg trotz voller Bezüge keine Arbeitsaufträge gegeben haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen einen ehemaligen Verbandsbürgermeister aus Rheinland-Pfalz erhoben. Ihm wird Untreue im besonders schweren Fall vorgeworfen, wie die Behörde am Freitag mitteilte. In dem Zusammenhang erhob sie eine weitere Anklage gegen einen zwischenzeitlich suspendierten leitenden Beamten der Verbandsgemeinde wegen Untreue.

Textgröße ändern: