English Woman's Journal - Halloween-Überrest: Vermeintliche Blutspur ruft Polizei in Thüringen auf den Plan

Halloween-Überrest: Vermeintliche Blutspur ruft Polizei in Thüringen auf den Plan


Halloween-Überrest: Vermeintliche Blutspur ruft Polizei in Thüringen auf den Plan
Halloween-Überrest: Vermeintliche Blutspur ruft Polizei in Thüringen auf den Plan / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Eine vermeintliche Blutspur im Treppenhaus hat im thüringischen Mühlhausen für Aufregung und einen Polizeieinsatz gesorgt. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses sah die Flüssigkeit, die sich vom Briefkasten bis in das Treppenhaus zog, wie die Beamten in Nordhausen am Freitag mitteilten. Er rief die Polizei.

Textgröße ändern:

Diese rückte an - stellte aber fest, dass es sich um Kunstblut handelte, vermutlich ein Überbleibsel der Halloweennacht. Womöglich habe der Verantwortliche bei der "Tatortreinigung" nur oberflächlich geputzt, hieß es im Einsatzbericht der Beamten.

Ch.McDonald--EWJ

Empfohlen

Königin Letizia stürzt auf Fischerboot und bleibt unverletzt

Spaniens Königin Letizia rutschte bei einem Besuch im asturischen Llanes beim Verlassen eines Fischerboots aus. Sie stand mit Hilfe wieder auf und setzte den Termin fort.

Nachtclub-Schlägerei: Londoner Gericht verkündet Strafmaß gegen US-Sänger Chris Brown

Nach seiner Beteiligung an einer Schlägerei in einem Londoner Nachtclub soll ein Gericht in der britischen Hauptstadt am Montag das Strafmaß gegen den US-Sänger und Rihanna-Ex-Freund Chris Brown verkünden. Der 37-Jährige hatte sich im Juli schuldig bekannt, im Februar 2023 an einer Schlägerei im exklusiven Nachtklub "Tape" beteiligt gewesen zu sein. Dabei soll er den Musikproduzenten Abraham "Abe" Diaw in London angegriffen und mit einer Glasflasche geschlagen haben.

Rassistischer Angriff in Pariser Vorstadt: Psychisch kranker Täter stand unter Drogen

Der Angreifer, der in zwei Pariser Vorstädten aus mutmaßlich rassistischen Motiven einen Menschen getötet und fünf weitere verletzt hat, leidet offenbar an Schizophrenie und stand während der Tat unter Drogeneinfluss. Nachdem der Polizeigewahrsam des 39-jährigen Kevin T. am Samstag aufgehoben worden war, wurde er am Sonntag in die Psychiatrie eingewiesen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. In einem Trauermarsch gedachten hunderte Angehörige und Unterstützer des 26-jährigen afrikanischstämmigen Todesopfers.

Migrationskommissar Brunner will Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen

EU-Migrationskommissar Magnus Brunner will die europäische Grenzschutzagentur Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen. "Wir werden am Dienstag einen Gesetzesvorschlag präsentieren, um Frontex breiter und stärker aufzustellen", erklärte Brunner am Sonntag. "Wer kein Recht hat, in der EU zu bleiben, muss sie auch tatsächlich verlassen", fügte er hinzu. Die "europäische Migrationswende" werde "konsequent" fortgesetzt.

Textgröße ändern: