English Woman's Journal - Sachsen-Anhalt: Bauarbeiter stirbt bei Einsturz von historischem Kellergewölbe

Sachsen-Anhalt: Bauarbeiter stirbt bei Einsturz von historischem Kellergewölbe


Sachsen-Anhalt: Bauarbeiter stirbt bei Einsturz von historischem Kellergewölbe
Sachsen-Anhalt: Bauarbeiter stirbt bei Einsturz von historischem Kellergewölbe / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Beim Einsturz eines Kellergewölbes bei Bauarbeiten in Sachsen-Anhalt ist ein 36-Jähriger gestorben. Wie die Polizei in Dessau mitteilte, wurde der Mann am Donnerstag unter Deckenteilen verschüttet und konnte von Rettungskräfte nur tot geborgen werden.

Textgröße ändern:

Das Unglück ereignete sich demnach bei Sanierungsarbeiten im Keller eines historischen Gebäude in Bad Schmiedeberg im Landkreis Wittenberg. Aus unklarer Ursache stürzten plötzlich Teile des Deckengewölbes ein und begruben den Bauarbeiter, der dort gemeinsam mit mehreren Kollegen tätig war. Polizei und weitere Fachbehörden nahmen Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen auf. Darunter waren das Bauamt und die Gewerbeaufsicht.

E.Brwon--EWJ

Empfohlen

Königin Letizia stürzt auf Fischerboot und bleibt unverletzt

Spaniens Königin Letizia rutschte bei einem Besuch im asturischen Llanes beim Verlassen eines Fischerboots aus. Sie stand mit Hilfe wieder auf und setzte den Termin fort.

Nachtclub-Schlägerei: Londoner Gericht verkündet Strafmaß gegen US-Sänger Chris Brown

Nach seiner Beteiligung an einer Schlägerei in einem Londoner Nachtclub soll ein Gericht in der britischen Hauptstadt am Montag das Strafmaß gegen den US-Sänger und Rihanna-Ex-Freund Chris Brown verkünden. Der 37-Jährige hatte sich im Juli schuldig bekannt, im Februar 2023 an einer Schlägerei im exklusiven Nachtklub "Tape" beteiligt gewesen zu sein. Dabei soll er den Musikproduzenten Abraham "Abe" Diaw in London angegriffen und mit einer Glasflasche geschlagen haben.

Rassistischer Angriff in Pariser Vorstadt: Psychisch kranker Täter stand unter Drogen

Der Angreifer, der in zwei Pariser Vorstädten aus mutmaßlich rassistischen Motiven einen Menschen getötet und fünf weitere verletzt hat, leidet offenbar an Schizophrenie und stand während der Tat unter Drogeneinfluss. Nachdem der Polizeigewahrsam des 39-jährigen Kevin T. am Samstag aufgehoben worden war, wurde er am Sonntag in die Psychiatrie eingewiesen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. In einem Trauermarsch gedachten hunderte Angehörige und Unterstützer des 26-jährigen afrikanischstämmigen Todesopfers.

Migrationskommissar Brunner will Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen

EU-Migrationskommissar Magnus Brunner will die europäische Grenzschutzagentur Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen. "Wir werden am Dienstag einen Gesetzesvorschlag präsentieren, um Frontex breiter und stärker aufzustellen", erklärte Brunner am Sonntag. "Wer kein Recht hat, in der EU zu bleiben, muss sie auch tatsächlich verlassen", fügte er hinzu. Die "europäische Migrationswende" werde "konsequent" fortgesetzt.

Textgröße ändern: