English Woman's Journal - Falsche Polizisten fordern 50.000 Euro: Leerer Handyakku bewahrt Mann vor Betrug

Falsche Polizisten fordern 50.000 Euro: Leerer Handyakku bewahrt Mann vor Betrug


Falsche Polizisten fordern 50.000 Euro: Leerer Handyakku bewahrt Mann vor Betrug
Falsche Polizisten fordern 50.000 Euro: Leerer Handyakku bewahrt Mann vor Betrug / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Sein leerer Handyakku hat einen Mann in Baden-Württemberg offenbar vor einem Betrug bewahrt. Unbekannte riefen den Mann aus dem Bereich Hagnau am Bodensee Anfang der Woche an und gaben sich als Polizeibeamte aus, wie die Polizei am Mittwoch in Ravensburg mitteilte. Sie berichteten von einem angeblichen tödlichen Verkehrsunfall, den sein Sohn verursacht habe. Für die Freilassung müsse er 50.000 Euro bezahlen.

Textgröße ändern:

Der Mann erkannte die Betrugsmasche nicht und wartete offenbar auf weitere Anrufe und entsprechende Anweisungen, weil die Betrüger ihn ausdrücklich aufgefordert hatten, erreichbar zu bleiben. Allerdings war unbemerkt sein Akku leer. Später nahm der Baden-Württemberger Kontakt zu seinem Sohn auf, wodurch der Betrugsversuch aufflog.

Ch.Thomson--EWJ

Empfohlen

Baden-Württemberg: Am Straßenrand liegender Mann verursacht Unfall

Ein wegen Kreislaufproblemen am Straßenrand liegender Mann hat in Baden-Württemberg einen Unfall mit vier Verletzten verursacht. Alle konnten vor Ort behandelt werden, wie die Polizei Mannheim am Montagabend mitteilte. Demnach bremste ein 53-Jähriger am Montag auf der Bundesstraße 3 zwischen Nußloch und Wiesloch ab, weil er einen vermeintlich bewusstlosen Menschen im Grünstreifen neben der Fahrbahn liegen sah.

Hamburger Prozess um Sprengung von Nord-Stream-Pipelines wird fortgesetzt

In Hamburg wird am Dienstag (09.30 Uhr) der Prozess um die Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines fortgesetzt. Das Gericht könnte über den Antrag der Verteidigung entscheiden, das Verfahren wegen eines gravierenden rechtsstaatlichen Verfahrenshindernisses einzustellen. Zunächst soll laut Gerichtsangaben aber nochmals der Vertreter der Bundesanwaltschaft die Gelegenheit erhalten, auf den Antrag der Verteidigung zu reagieren.

US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.

Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika

Der Vatikan hat die geplante Südamerika-Reise von Papst Leo XIV. knapp zwei Wochen nach dessen Lungenkrebsoperation offiziell bestätigt. Der 71-Jährige werde vom 6. bis zum 17. November wie geplant Uruguay, Argentinien und Peru besuchen, erklärte das vatikanische Presseamt am Montag. Die Genesung des katholischen Kirchenoberhaupts schreite weiter voran.

Textgröße ändern: