English Woman's Journal - Weltkriegsbombe im bayerischen Ingolstadt erfolgreich entschärft

Weltkriegsbombe im bayerischen Ingolstadt erfolgreich entschärft


Weltkriegsbombe im bayerischen Ingolstadt erfolgreich entschärft
Weltkriegsbombe im bayerischen Ingolstadt erfolgreich entschärft / Foto: Thomas Lohnes - AFP/Archiv

Experten haben im bayerischen Ingolstadt eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft. Die Fliegerbombe wurde am Montagmittag bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Kommunalbetriebe entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Gebäude im Umkreis von 300 Metern um den Fundort mussten geräumt werden.

Textgröße ändern:

Am frühen Abend dann gab die Einsatzleitung bekannt, dass die 75 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft und abtransportiert worden sei. Die Absperrungen rund um den Fundort würden nun aufgehoben und die in Sicherheit gebrachten Menschen könnten in ihre Wohnungen zurückkehren, hieß es auf der Internetseite der Stadt.

Erst in der vergangenen Woche war auf dem Gelände ein Blindgänger entdeckt worden. Diese Bombe wurde am Freitag entschärft.

R.Mcintosh--EWJ

Empfohlen

Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen

Der Witwer des verstorbenen französischen Filmstars Brigitte Bardot und die von der Schauspielerin gegründete Tierschutzstiftung streiten sich weiter um ihr Erbe. Der 85-Jährige warf der Stiftung vor, ihn aus Bardots Anwesen "La Madrague" bei Saint-Tropez ausgeschlossen zu haben, die Stiftung sprach von einer "verkürzten Darstellung".

Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer

Schweres Zugunglück auf freier Strecke: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Züge kollidierten am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30

Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Das teilte die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha am Mittwoch mit. Die beiden Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf freier Strecke zusammengestoßen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen

Die Bundespolizei hat am Münchner Flughafen zwei falsche Diplomaten gefasst. Die aus Namibia eingereisten 28-jährigen Iraker legten bei ihrer Ankunft angebliche griechische Diplomatenpässe vor und gaben an, als Diplomaten nach Griechenland weiterreisen zu wollen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit. Den Beamten am Flughafen seien aber Unregelmäßigkeiten in den Papieren aufgefallen.

Textgröße ändern: