English Woman's Journal - Niedersachsen: Polizei stoppt 15-jährigen Briten nach Raserfahrt in Auto

Niedersachsen: Polizei stoppt 15-jährigen Briten nach Raserfahrt in Auto


Niedersachsen: Polizei stoppt 15-jährigen Briten nach Raserfahrt in Auto
Niedersachsen: Polizei stoppt 15-jährigen Briten nach Raserfahrt in Auto / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ein 15-Jähriger ist in Niedersachsen mit einem Auto durch einen Ort und über eine Bundesstraße gerast. Beamte stoppten den britischen Teenager am Montag nach Zeugenhinweisen in der Gemeinde Alvern, wie die Polizei in Soltau am Dienstag mitteilte. Gegenüber den Einsatzkräften wollte er sich mit einem abfotografierten Führerschein ausweisen, der auf seinem Mobiltelefon gespeichert war.

Textgröße ändern:

Als sich die Beamten damit nicht zufrieden gaben und weitere Überprüfungen ankündigten, rückte der Jugendliche mit der Wahrheit heraus. Er räumte ein, erst 15 Jahre alt zu sein und das Auto seiner Eltern ohne deren Erlaubnis zu benutzen. Laut Polizei fuhr er damit "teilweise mit stark überhöhter Geschwindigkeit" durch Alvern und über die nahe Bundesstraße 71.

Laut Zeugen soll er dabei teils nebeneinander mit einem weiteren Fahrzeug unterwegs gewesen sein, das unerkannt entkam. Andere Autofahrer mussten demnach ausweichen, um Unfälle zu vermeiden. Dem 15-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt, zudem laufen strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn.

L.Paterson--EWJ

Empfohlen

Kryptowährungsbörse Binance will nach Hackerangriff "alle Verluste" ersetzen

Nach einem massiven Hackerangriff hat die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance angekündigt, Anlegern sämtliche Verluste auszugleichen. Binance habe bereits mehr als 6,3 Milliarden Dollar (umgerechnet 5,6 Milliarden Euro) zurückgestellt, um gestohlene Vermögenswerte abdecken zu können, teilte Co-Unternehmenschef Richard Teng am Freitag im Onlinedienst X mit. Das Unternehmen werde "alle Verluste" ersetzen.

Prozess um Mord an Fabian aus Güstrow: Verteidigung fordert Freispruch

Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern hat die Verteidigung einen Freispruch für die angeklagte Gina H. gefordert. Es gebe ihrer Ansicht nach keine lückenlose Beweiskette, um der Angeklagten den Mord an dem Kind nachzuweisen, sagte deren Anwälte am Freitag vor dem Landgericht Rostock. Die Anklage stütze sich auf Vermutungen und Spekulationen.

Papst Leo XIV. hat seine Stimme bei den Kongresswahlen in den USA abgegeben

Der in den USA geborene Papst Leo XIV. hat nach Angaben des Vatikans seine Stimme bei den Kongresswahlen in seinem Heimatland per Briefwahl abgegeben. Der Pontifex habe "sein Wahlrecht als US-Bürger wahrgenommen", erklärte der Vatikan am Freitag. "Im Einklang mit dieser langjährigen Praxis bürgerlichen Engagements" habe der Papst "seinen Briefwahlzettel in Chicago eingereicht", hieß es weiter.

Landesweite Proteste in Italien gegen hohe Preise

Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Italien zahlreiche Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten und für mehr Geld für Bildung demonstriert. An den Protesten in landesweit dutzenden Städten nahmen am Freitag unter anderem Schüler, Studenten, Arbeiter, Landwirte und Rentner teil. Die Gewerkschaft USB hatte zu einem Generalstreik aufgerufen.

Textgröße ändern: