English Woman's Journal - Toter mit Kopfverletzungen in Park in niedersächsischem Hildesheim gefunden

Toter mit Kopfverletzungen in Park in niedersächsischem Hildesheim gefunden


Toter mit Kopfverletzungen in Park in niedersächsischem Hildesheim gefunden
Toter mit Kopfverletzungen in Park in niedersächsischem Hildesheim gefunden / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

In einem Park im niedersächsischen Hildesheim ist in der Nacht zum Mittwoch ein Toter mit Kopfverletzungen gefunden worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft unter Verweis auf erste Ermittlungsergebnisse mitteilten, fanden Zeugen des Mann nach eigenen Angaben leblos neben einer Sitzbank. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Textgröße ändern:

Dier Ermittler gingen davon aus, dass der Tote zuvor bei einer körperlichen Auseinandersetzung verletzt worden war. Ob diese Verletzungen zum Tod führten, wurde noch untersucht. Sie gingen aktuell aber von einem Gewaltverbrechen aus. Am Fundort wurden Spuren gesichert, zudem liefen Zeugenbefragungen.

Ein Zeuge gab an, den Mann gegen 04.30 Uhr in dem zum Park umfunktionierten historischen Friedhof in der Nähe des Hildesheimer Hauptbahnhofs gefunden und gemeinsam mit einem weiteren Zeugen mit der Wiederbelebung begonnen zu haben. Der von den Zeugen alarmierte Rettungsdienst setzte diese vergeblich fort, der Mann starb. Angaben zur Identität des Toten wurden nicht gemacht.

D.W.Robertson--EWJ

Empfohlen

Eskalation um Polens Verfassungsgericht: Regierungsgegner versuchen auf Gelände vorzudringen

In Polen ist der seit Jahren schwelende Streit um das Verfassungsgericht eskaliert. Anhänger der nationalkonservativen Opposition versuchten am Freitagabend, Absperrungen vor dem Gericht in Warschau zu durchbrechen und auf das Gelände vorzudringen. Bereitschaftspolizisten hielten sie auf, wie ein AFP-Journalist beobachtete. In der Nacht zum Samstag traf Staatspräsident Karol Nawrocki am Gericht ein und betrat das von der Polizei abgeriegelte Gelände, wie sein Kabinettschef Pawel Szefernaker mitteilte.

Kryptowährungsbörse Binance will nach Hackerangriff "alle Verluste" ersetzen

Nach einem massiven Hackerangriff hat die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance angekündigt, Anlegern sämtliche Verluste auszugleichen. Binance habe bereits mehr als 6,3 Milliarden Dollar (umgerechnet 5,6 Milliarden Euro) zurückgestellt, um gestohlene Vermögenswerte abdecken zu können, teilte Co-Unternehmenschef Richard Teng am Freitag im Onlinedienst X mit. Das Unternehmen werde "alle Verluste" ersetzen.

Prozess um Mord an Fabian aus Güstrow: Verteidigung fordert Freispruch

Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern hat die Verteidigung einen Freispruch für die angeklagte Gina H. gefordert. Es gebe ihrer Ansicht nach keine lückenlose Beweiskette, um der Angeklagten den Mord an dem Kind nachzuweisen, sagte deren Anwälte am Freitag vor dem Landgericht Rostock. Die Anklage stütze sich auf Vermutungen und Spekulationen.

Papst Leo XIV. hat seine Stimme bei den Kongresswahlen in den USA abgegeben

Der in den USA geborene Papst Leo XIV. hat nach Angaben des Vatikans seine Stimme bei den Kongresswahlen in seinem Heimatland per Briefwahl abgegeben. Der Pontifex habe "sein Wahlrecht als US-Bürger wahrgenommen", erklärte der Vatikan am Freitag. "Im Einklang mit dieser langjährigen Praxis bürgerlichen Engagements" habe der Papst "seinen Briefwahlzettel in Chicago eingereicht", hieß es weiter.

Textgröße ändern: