English Woman's Journal - Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen

Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen


Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen
Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Nach einem Surfunfall im Eisbach in München ist eine 33-jährige Frau infolge ihrer schweren Verletzungen gestorben. Die aus der bayerischen Landeshauptstadt stammende Frau starb am Mittwoch in einem Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Die 33-Jährige verunglückte am Mittwoch vergangener Woche beim Surfen in der Eisbachwelle. Nach früheren Angaben der Feuerwehr fiel sie von ihrem Board, was sich offenbar am Grund verhakte. Die Frau, die durch ein Band mit dem Surfbrett verbunden war, wurde durch die starke Strömung unter Wasser gedrückt. Zeugen versuchten, sie von dem Surfbrett zu trennen, scheiterten aber wegen der Strömung.

Einsatzkräfte bargen die Frau und reanimierten sie. Die Verunglückte wurde in einem kritischen Zustand in ein Krankenhaus gebracht, wo sie nun starb. Die Ermittlungen zu dem Unglück dauern an.

Die künstliche Eisbachwelle am Englischen Garten in München ist bei Surfern auch außerhalb Münchens bekannt und beliebt. Nach dem Unfall wurde die Eisbachwelle vorerst gesperrt.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

FBI macht Nordkorea für Milliarden-Hack bei Krypto-Börse Binance verantwortlich

Die US-Bundespolizei FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich. Dies teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit. Bereits am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA prüften, ob Nordkorea hinter der Attacke stecke.

Brief an Epstein: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen

Im Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat ein US-Richter eine Verleumdungsklage von Präsident Donald Trump gegen das "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen. US-Bundesrichter Darrin Gayles aus Florida urteilte am Samstag im Streit um einen mutmaßlichen anzüglichen Trump-Brief an Epstein, der Präsident habe nicht nachgewiesen, dass die Zeitung "böswillig" Falschbehauptungen über ihn veröffentlicht habe.

Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"

Im Machtkampf um Polens Verfassungsgericht hat Regierungschef Donald Tusk der nationalkonservativen Opposition einen Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat vorgeworfen. "Lasst uns die Dinge beim Namen nennen", sagte Tusk am Samstagabend in einem Onlinevideo. "Seit Jahren gibt es in Polen Organisationen und Politiker, die die Demokratie und den Rechtsstaat zerstören wollen."

Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten

Nach den bundesweiten Jugendprotesten der Gruppierung "GenZ regelt" hat es in mehreren Städten Zusammenstöße mit der Polizei gegeben. In Frankfurt am Main wurden Beamte laut Polizeiangaben am Samstag mit Böllern und Steinen beworfen, die Behörden setzten deswegen Wasserwerfer ein. Mindestens ein Polizist wurde demnach verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Am Abend war in Frankfurt nach Polizeiangaben auch ein Polizei-Hubschrauber im Einsatz.

Textgröße ändern: