English Woman's Journal - Zollbeamte entdecken an Karlsruher Flughafen 23 geschützte Korallen in Gepäck

Zollbeamte entdecken an Karlsruher Flughafen 23 geschützte Korallen in Gepäck


Zollbeamte entdecken an Karlsruher Flughafen 23 geschützte Korallen in Gepäck
Zollbeamte entdecken an Karlsruher Flughafen 23 geschützte Korallen in Gepäck / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Zollbeamte haben in Baden-Württemberg 23 geschützte Korallen im Gepäck eines Reisenden entdeckt. Es handelte sich um einen Zufallsfund, wie das Hauptzollamt Karlsruhe am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde das Gepäck eines 43-Jährigen am Montag am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden kontrolliert. Der Mann war aus Ägypten eingereist. Bei einer Röntgenkontrolle fiel das Gepäckstück durch ungewöhnliche Strukturen auf.

Textgröße ändern:

Bei einer genaueren Kontrolle kamen 23 Stücke von Steinkorallen und zwei Schneckengehäuse zum Vorschein. Die Korallenstücke sind streng geschützt. Für eine Einfuhr ist eine Genehmigung erforderlich. Die Korallen wurden beschlagnahmt. Gegen den 43-Jährigen wird nun ermittelt.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

FBI macht Nordkorea für Milliarden-Hack bei Krypto-Börse Binance verantwortlich

Die US-Bundespolizei FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich. Dies teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit. Bereits am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA prüften, ob Nordkorea hinter der Attacke stecke.

Brief an Epstein: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen

Im Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat ein US-Richter eine Verleumdungsklage von Präsident Donald Trump gegen das "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen. US-Bundesrichter Darrin Gayles aus Florida urteilte am Samstag im Streit um einen mutmaßlichen anzüglichen Trump-Brief an Epstein, der Präsident habe nicht nachgewiesen, dass die Zeitung "böswillig" Falschbehauptungen über ihn veröffentlicht habe.

Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"

Im Machtkampf um Polens Verfassungsgericht hat Regierungschef Donald Tusk der nationalkonservativen Opposition einen Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat vorgeworfen. "Lasst uns die Dinge beim Namen nennen", sagte Tusk am Samstagabend in einem Onlinevideo. "Seit Jahren gibt es in Polen Organisationen und Politiker, die die Demokratie und den Rechtsstaat zerstören wollen."

Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten

Nach den bundesweiten Jugendprotesten der Gruppierung "GenZ regelt" hat es in mehreren Städten Zusammenstöße mit der Polizei gegeben. In Frankfurt am Main wurden Beamte laut Polizeiangaben am Samstag mit Böllern und Steinen beworfen, die Behörden setzten deswegen Wasserwerfer ein. Mindestens ein Polizist wurde demnach verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Am Abend war in Frankfurt nach Polizeiangaben auch ein Polizei-Hubschrauber im Einsatz.

Textgröße ändern: