English Woman's Journal - Sechsköpfige Familie strandet vor Norderney: Retter schleppen Jacht aus Brandungszone

Sechsköpfige Familie strandet vor Norderney: Retter schleppen Jacht aus Brandungszone


Sechsköpfige Familie strandet vor Norderney: Retter schleppen Jacht aus Brandungszone
Sechsköpfige Familie strandet vor Norderney: Retter schleppen Jacht aus Brandungszone / Foto: DANIEL REINHARDT - AFP/Archiv

Seenotretter haben eine vor der Nordseeinsel Norderney gestrandete Segeljacht mit einer sechsköpfigen Familie an Bord aus gefährlicher Lage befreit. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag in Bremen mitteilte, kam das rund neun Meter lange Boot am Montag auf einer Sandbank fest und drohte in schwerer Brandung unterzugehen. Schiffe der DGzRS schleppten die Jacht aus der Gefahrenzone. Niemand wurde verletzt.

Textgröße ändern:

Laut Seenotrettern befanden sich zwei Erwachsene und vier Kinder an Bord des Boots, das rund zwei Kilometer vor Norderney auf eine Sandbank lief. Den Notruf setzte der Skipper selbst ab, ein Seenotrettungskreuzer und ein Seenotrettungsboot eilten zur Hilfe. Die Jacht habe sich "in großer Gefahr" befunden, erklärte die DGzRS. In der Brandung hätte sie leckschlagen können.

Die Gewässer vor der zu Niedersachsen gehörenden ostfriesischen Insel sind nach Angaben der Organisation auch für erfahrene Bootsführer schwierig. Das liegt an zahlreichen Sandbänken und sich häufig verändernden Fahrrinnen.

St.Ch.Russell--EWJ

Empfohlen

Krypto-Börse Binance nimmt nach schwerem Hackerangriff Auszahlungen wieder auf

Die weltgrößte Kryptowährungsplattform Binance hat nach dem massiven Hackerangriff die schrittweise Wiederaufnahme der Auszahlungen angekündigt. Die erste Serie von Auszahlungen sei im Netzwerk eröffnet, teilte das Unternehmen am Sonntag im Onlinedienst X mit. Die US-Bundespolizei FBI machte Nordkorea für den Hackerangriff verantwortlich, bei dem nach Angaben von Binance Werte in Höhe von 6,3 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) geraubt wurden.

Mindestens ein Toter bei heftigen Regenfällen auf Galápagosinseln

Auf den Galápagosinseln ist mindestens ein Mensch bei starken Regenfällen ums Leben gekommen. Der Tod eines Bewohners sei bestätigt, und zwei weitere würden vermisst, erklärten die Behörden auf der zu Ecuador gehörenden Inselgruppe am Samstag (Ortszeit). 2000 Familien auf der Insel Santa Cruz seien von den Fluten betroffen. Die Regenfälle hatten am Freitagnachmittag eingesetzt.

Ausschreitungen nach "Gen Z"-Protesten - Plünderungen in Frankfurt am Main

Nach zunächst weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten ist es in mehreren deutschen Städten am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. In Frankfurt am Main bewarfen Randalierer nach Angaben der Polizei Einsatzkräfte mit Molotowcocktails und schlugen die Scheiben mehrerer Geschäfte ein, darunter die eines Waffenladens. In Hamburg setzten die Beamten im Umfeld des Hauptbahnhofs mehrfach einen Wasserwerfer ein, nachdem sie aus größeren Menschengruppen heraus mit Pyrotechnik beworfen wurden.

FBI macht Nordkorea für Milliarden-Hack bei Krypto-Börse Binance verantwortlich

Die US-Bundespolizei FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich. Dies teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit. Bereits am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA prüften, ob Nordkorea hinter der Attacke stecke.

Textgröße ändern: