English Woman's Journal - Bahn setzt rund um die Feiertage 50 Sonderzüge im Fernverkehr ein

Bahn setzt rund um die Feiertage 50 Sonderzüge im Fernverkehr ein


Bahn setzt rund um die Feiertage 50 Sonderzüge im Fernverkehr ein
Bahn setzt rund um die Feiertage 50 Sonderzüge im Fernverkehr ein / Foto: Christof STACHE - AFP

Rund um die langen Wochenenden an Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam will die Deutsche Bahn mit zusätzlichen Zügen für Entlastung auf stark frequentierten Fernverkehrsstrecken sorgen. Wie die Bahn am Samstag mitteilte, sollen die zusätzlichen Züge vor allem auf besonders nachgefragten Verbindungen wie etwa zwischen Hamburg und München oder zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin fahren. Eingesetzt werden demnach insgesamt 50 Sonderzüge.

Textgröße ändern:

Laut Bahn fahren die zusätzlichen Züge in den Zeiträumen 25. bis 29. Mai (Himmelfahrt), 3. bis 6. Juni (Pfingsten) sowie 15. bis 19. Juni (Fronleichnam) und sind bereits buchbar. Zugleich wies der Konzern darauf hin, dass im Rahmen des Investitionsprogramms der Bahn für den Ausbau des Schienennetzes "auch an den Feiertagswochenenden" die Bauarbeiten weitergingen. Dadurch könne es auf einigen Strecken zu längeren Fahrtzeiten, Zug- und Halteausfällen oder zusätzlichen Umstiegen kommen.

Reisende sollten sich deshalb vor Fahrtantritt über die App der Bahn DB Navigator oder die Internetseite bahn.de informieren. Zudem sei "besonders für Reisen rund um die langen Wochenenden" eine Sitzplatzreservierung zu empfehlen, riet die Bahn. Mit einer hohen Nachfrage wird demnach vor allem an den Tagen 26. und 29. Mai, 3. und 6. Juni sowie am 19. Juni gerechnet.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen

Ein junger Mann aus Thüringen muss etwa 300 Euro Unterhaltsvorschuss zurückzahlen, weil er in dem Monat bereits selbst Geld verdiente. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Mittwoch seine Klage gegen die Stadt Gera ab. Der Kläger war im maßgeblichen Monat noch 17 Jahre alt. (Az. 5 C 6.25)

Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes

Weil er seine Frau mit einem Schuss in den Kopf getötet haben soll, ist ein 38-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht im baden-württembergischen Ellwangen sprach ihn am Mittwoch wegen Mordes schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.

NS-Parolen in sozialen Netzwerken: Zweieinhalb Jahre Haft in Rheinland-Pfalz

Wegen der Verwendung von NS-Parolen im Zusammenhang mit israelfeindlichen Beiträgen in sozialen Medien ist ein 27-Jähriger in Rheinland-Pfalz zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Koblenz sprach ihn am Mittwoch unter anderem wegen Volksverhetzung in fünf Fällen und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.

13-Jährige geschwängert: Sechseinhalb Jahre Haft in Kölner Missbrauchsprozess

In einem Prozess um sexuellen Missbrauch einer 13-Jährigen ist ein Mann vom Landgericht Köln zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte wurde am Mittwoch des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Laut Anklage soll der 31-Jährige mit dem Mädchen eine Art partnerschaftliche Beziehung geführt haben.

Textgröße ändern: