English Woman's Journal - Leiche von 36-Jährigem nach Kanuunfall in Nordrhein-Westfalen geborgen

Leiche von 36-Jährigem nach Kanuunfall in Nordrhein-Westfalen geborgen


Leiche von 36-Jährigem nach Kanuunfall in Nordrhein-Westfalen geborgen
Leiche von 36-Jährigem nach Kanuunfall in Nordrhein-Westfalen geborgen / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach einem Unfall eines Kanufahrers in Nordrhein-Westfalen ist die Leiche des 36-Jährigen gefunden worden. Einsatzkräfte bargen den Leichnam am Mittwoch in der Nähe von Petershagen in einer Schleuse der Weser, wie die Polizei in Duisburg am Donnerstag mitteilte. In der Schleuse war der 36-Jährige gemeinsam mit seinem 32-jährigen Bruder am Osterwochenende verbotenerweise auf einer Bootstour gewesen.

Textgröße ändern:

Während des Schleusenvorgangs kenterte den Angaben zufolge das Kanu durch eine Strudelbildung plötzlich. Der 36-Jährige versuchte noch an Land zu schwimmen, kam jedoch nicht gegen den starken Sog an. Sein Bruder konnte sich retten und musste hilflos dabei zusehen, wie sein Bruder unterging. Eine umfangreiche, sofort eingeleitete Suchaktion unter anderem mit Tauchern und einem Polizeihubschrauber blieb bis Mittwoch erfolglos.

P.Smid--EWJ

Empfohlen

Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären

Der verurteilte Ex-Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, muss vor Gericht erklären, weshalb er während seines Hausarrests im Besitz einer Schusswaffe war. Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gerichtshof gab Bolsonaros Anwaltsteam am Dienstag 24 Stunden Zeit, sich zu dem Waffenbesitz zu äußern. Die Pistole war bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmt worden.

Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum

Bei der Kontrolle eines Autos an der Grenze zu Tschechien haben Fahnder der Polizei Bargeld im Wert von 850.000 Euro gefunden. Nun wird wegen Geldwäsche ermittelt, wie die Polizei im bayerischen Regensburg am Dienstag mitteilte. Zudem habe der Fahrer keinen gültigen Führerschein.

Nach russischen Angriffen: Höhlenkloster-Restaurierung in Kiew könnte zwei Jahre dauern

Die Reparaturen an der bei russischen Angriffen beschädigten weltberühmten Höhlenkloster-Anlage in Kiew sind nach Angaben ihres Direktors womöglich langwierig. "Nach Einschätzung unserer Experten könnten die Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten etwa zwei Jahre dauern - sofern alles reibungslos verläuft", sagte Maksym Ostapenko am Dienstag Journalisten vor Ort. Der Schaden an der Anlage beläuft sich ihm zufolge auf umgerechnet rund 9,6 Millionen Euro.

Muslime bedroht und Politikerin Giffey beschimpft: Mann zu Geldstrafe verurteilt

Weil er in einer Massenmail an Politiker Muslime bedroht und Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) beschimpft hat, ist ein Mann in Berlin zu einer Geldstrafe von 2250 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach den 44-Jährigen am Dienstag der Volksverhetzung in Tateinheit mit öffentlicher Aufforderung zu Straftaten schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Eine Strafe aus einem weiteren Urteil wurde mit einbezogen.

Textgröße ändern: